Bruckmühl muss warten

Weitere Verzögerung beim Breitbandausbau - Inbetriebnahme erst im September

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Bruckmühl – Keine guten Nachrichten von der Telekom: Leider verzögert sich die Inbetriebnahme des geförderten Ausbaugebietes im Markt Bruckmühl. Nach heutigem Stand werden erst ab Mitte September allen Kunden, die vom geförderten Breitbandausbau profitieren sollen, die neuen schnellen Internet-Anschlüsse zur Verfügung stehen.

Die Gemeinde bedauert sehr, dass das gemeinsame Projekt nicht zum ursprünglich geplanten Termin fertiggestellt werden kann. Gründe hierfür sind unter anderem die späte Frostphase im Winter sowie die zum Teil mangelnde Bereitschaft von Eigentümern, die notwendigen Standorte der Kabelverzweiger zur Verfügung zu stellen. Erst in der vergangenen Woche konnte trotz umfangreicher Unterstützung durch den Markt Bruckmühl der letzte Standort gesichert werden.

Die Telekom ist bemüht, durch Teilinbetriebnahmen technisch bereits fertiggestellte Standorte zu einem früheren Zeitpunkt ins Netz zu integrieren. Teilinbetriebnahmen sind grundsätzlich nicht vorgesehen und bereiten der Telekom jedoch Schwierigkeiten. Daher sind den Verantwortlichen im Rathaus noch keine Termine für mögliche Standorte in den Ortsteilen Högling, Kirchdorf, Noderwiechs, Weihenlinden, Mittenkirchen, Thalham und im Bereich der Friedrich-Jahn-Straße genannt worden.

Neben dem geförderten Breitbandausbau findet in weiten Teilen Bruckmühls auch ein eigenwirtschaftlicher Ausbau durch die Telekom statt. Dieser wurde vor kurzem insbesondere im Ortszentrum Bruckmühls nochmals erweitert. Voraussichtlich kommt es auch bei dieser Maßnahme zu Verzögerungen. Bisher war eine Fertigstellung Ende 2017 vorgesehen.

Ansprechpartner bei Fragen zum Breitbandausbau im Bruckmühler Rathaus ist Rainer Weidner

Telefon: 08062/59-105

E-Mail: rainer.weidner@ bruckmuehl.de

Foto: Bürgermeister Richard Richter (M.) bei der Vertragsunterzeichnung mit der Telekom

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