„Wie sich mit Kaffeesäcken Brücken bauen lassen!“

Dinzler Kaffeerösterei spendete erneut 3.700 Euro an die Rosenheimer Nachsorge

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Rosenheim/Landkreis – Wer glaubt, mit einem alten, gebrauchten Rupfensack lässt sich nichts mehr Gutes anfangen, der irrt gewaltig. Ob zum Sackhüpfen für die Kleinen oder zum Überwintern von empfindlichen Gartenblumen: die Kaffeesäcke der Dinzler Kaffeerösterei eignen sich hervorragend dafür und bieten noch ganz vielfältige andere Einsatzmöglichkeiten. Jeder, der möchte kann die Säcke für einen Euro erwerben. Die Dinzler Kaffeerösterei verdoppelt die Einnahmen daraus und spendet das Geld an soziale Einrichtungen in der Region.

Schon seit Jahren fließen so Spenden aus der „Kaffeesackaktion“ an die Rosenheimer Nachsorge, die bei der Kinderklinik am RoMed Klinikum Rosenheim angesiedelt ist. Diese Abteilung kümmert sich um Familien mit Frühgeborenen oder um Kinder mit chronischen Erkrankungen, wie Diabetes, nachdem sie aus der Klinik entlassen wurden. Der sensible Übergang in die häusliche Situation wird dabei professionell und behutsam unterstützt. Nachdem diese Leistungen nicht immer in vollem Umfang von den Krankenkassen oder staatlichen Einrichtungen finanziell abgedeckt werden, kommen hier Spendengelder zum Einsatz um im wahrsten Sinne des Wortes „zu überbrücken“.

 

Foto: Die großzügige Spenderin, Isolde Richter (Mitte), Seniorchefin der Dinzler Kaffeerösterei, Teamleiterin Elisabeth Nützel (rechts) und Nachsorgeschwester Andrea Riepertinger (links) mit den Kaffeesäcken, die verkauft werden.

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