Darf ich bitten?

Es ist wieder soweit: Das Morgentanzl in Maxlrain geht morgen früh um sechs Uhr los

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Maxlrain – Manche Veranstaltungen laufen unter dem Motto „schön, aber muss nhicht sein“. Andere wiederum sind aus der Region nicht mehr wegzudenken. Wie zum Beispiel das Morgentanzl in Maxlrain. Morgen ist es wieder soweit: Wie auch in den vergangenen Jahren verwandelt sich am ersten Sonntag im Juli der Wirtsgarten des Bräustüberls nun zum 14. Mal in einen Tanzboden mit besonderem Flair. Nach dem Sonnenaufgang, gegen sechs Uhr früh, setzen die Musikanten der Aichacher Tanzlmusi zum Begrüßungsstückl an. Und dann heißt es: „Auf geht’s zum Auftanz!“.

Angeführt von Tanzlführer Herbert Bogensberger vom Volkstanzkreis Rosenheim ziehen die Tanzpaare in einer langen Schlange durch den Wirtsgarten. Es ist ein Sehen und Gesehen werden. Danach schließt sich ein Walzer an, der traditionelle Auftakt zum Volkstanz. Bis gegen elf Uhr spielen die Musikanten unermüdlich ihre schönsten Melodien zum Tanz. Dafür, dass jeder mittanzen kann, sorgt der Tanzlführer, der die Chiemgauer Tänze jeweils kurz vorzeigt. Geradeaus gehen und Walzer tanzen sollte man können, dann steht dem unbeschwerten Tanzvergnügen nichts mehr im Weg.
Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Das Bräustüberl bietet eine eigene Speisekarte an, die auch Appetit auf ein (zweites) Frühstück macht. Gegen den
Durst gibt es die prämierten Biere der Schlossbrauerei Maxlrain und auch alkoholfreie Getränke.

Bei schlechtem Wetter findet das Morgentanzl im Bräustüberl-Saal statt

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