Vorsorge für Angehörige mit Handicap

Seminar am 27 Juli in der Kanzlei Haubner, Schäfer & Partner in Willing

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Willing/PR – Eltern mit behinderten Kindern beschäftigt oft die Frage, wer sich nach deren Ableben – gerade auch in finanzieller Hinsicht – um das behinderte Kind kümmert. Menschen mit Handicap haben zwar grundsätzlich ab der Volljährigkeit einen Anspruch auf Leistungen der Sozialhilfe. Vorrangig muss jedoch eigenes Vermögen für den Lebensunterhalt eingesetzt werden. Dies führt dazu, dass die wertvolle Unterstüzung des Staates erst gewährt wird, wenn das vorhandene Vermögen bereits verbraucht ist.

Aufgrund der strengen Regelungen, dass staatliche Hilfe nur bei finanzieller Bedürftigkeit gewährt wird, stellen sich die betroffenen Eltern nun immer wieder die Frage: Wie regelt man sein Erbe mit dem Ziel, seine Kinder zu unterstützen ohne die staatlichen Leistungen zu gefährden?

Mittels eines „Behindertentestaments“ besteht die Möglichkeit, das Vermögen in der Familie zu erhalten und somit für zukünftige Generationen zu sichern und trotzdem einen Zugriff des Sozialhilfeträgers auf ererbtes Vermögen weitgehend zu vermeiden. Die richtige Gestaltung dieses Testaments ermöglicht es den Eltern, zusätzliche Leistungen an die Kinder zu gewähren, die über die staatliche Grundversorgung hinausgehen.

Bei unserem Seminar „Testament für Eltern mit behinderten Kindern“ am 27.07.2017 informieren wir Sie umfassend über die notwendigen Überlegungen, die mit der Nachlassregelung in solchen Fällen einhergehen.

Das Seminar findet am 27.07.2017 um 18 Uhr in den Räumen unserer Kanzlei in der Eugen-Belz-Str. 13 in Bad Aibling statt.
Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung unter Tel. 08061/4904-0.
Ihr Beitrag von € 20 kommt der Bürgerstiftung Bad Aibling zu Gute.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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