Restkarten für LaBrassBanda!

Trotz großem Andrang am kommenden Samstag in Maxlrain - Veranstalter hat noch wenige Tickets - Video-Trailer

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Maxlrain – Es sind noch Plätze frei! Um am kommenden Samstag, 29. Juli, am Eingang beim Open Air keine enttäuschten Gesichter zu sehen, haben die Veranstalter des LaBrassBanda-Konzerts extra noch einige Restkarten für Kurzentschlossene zurückgehalten, die dann an der Abendkasse verkauft werden. Wer es sich noch in letzter Minute überlegt – das Wetter soll ja ganz passabel werden – sollte schon um 18 Uhr da sein, denn die Veranstaltung wird bumsvoll.

Kein Wunder: Haben sich doch die groovigen Bläserjungs aus dem Chiemgau in den vergangenen Jahren vom lokalen Geheimtipp zum internationalen Top-Act mit Spaß-Garantie entwickelt. Auf ihrer derzeitigen „Spring Umananda“-Tour, bei der sie oft auch in Bierzelten auftreten, präsentieren sie ihr neues Album „Around The World“ in Maxlrain unter freiem Himmel. Und noch immer funktioniert ihr explosiver Mix aus bayerischer Volksmusik, Ska-Punk, Techno, Reggae und Brass.

In zehn Jahren LaBrassBanda ist viel passiert, eine Tour mit alten NSU-Mopeds und einem Traktor durch Österreich während der Fußball-EM 2008, die mit einer Einladung auf die Hauptbühne zum Finale in Wien endete. Konzerte in Russland, Simbabwe und England genauso wie im legendären „Whisky A GoGo“ in Los Angeles. Auftritte auf allen wichtigen Festivals, von Southside über Chiemsee Summer bis zum Sziget. Ein Highlight (unter vielen): Das legendäre Roskilde-Festival 2009.

Zwischendurch geben LaBrassBanda immer wieder das eine oder andere Bierzelt-Konzert. Dazu kommt 2013 ein zweiter (und gefühlter erster) Platz bei der Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest. Plus drei Studio-Alben („Habedieehre“, „Übersee“, „Europa“), eine normale Live-CD („Live Olympiahalle München“), eine nicht ganz so normale Live-CD, die man im Kuhstall aufgenommen hat („Kiah Royal“) und eine Dub-CD („Europa in Dub“).

Jetzt spring ma also umananda in Maxlrain, und dieses Video hier macht allen Fans schon mal ein bisschen die Nase lang:

Foto: © Stefan Bausewein

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