Neue Fassade für Nachwuchs-FireGirls

Malerbetrieb Kühnle aus Bad Aibling sponsert u15 der Basketballerinnen

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Bad Aibling – Die Fireballs sagen DANKE: Denn die Nachwuchs-FireGirls wurden mit neuen Trikots ausgestattet. Der Partner und Sponsor der Fireballs, der Malerbetrieb Kühnle, unterstützt die Aiblinger Basketballer nun auch im Jugendbereich und sponserte der weiblichen u15-Mannschaft zwei neue Trikotsätze.

Eine neue Fassade bietet der Betrieb in Bad Aibling nicht nur der Basketballmannschaft, sondern gilt mit seinem großen Leistungsspektrum als Topanbieter in vielen Gebieten – vom Gerüstbau, moderner Farbgestaltung bis hin zu Hochdruckarbeiten. Der Malerbetrieb Kühnle steht für hervorragende Qualität aus Meisterhand und einem Spitzenservice. Und so tragen die Nachwuchs-FireGirls dankend und stolz das Logo des Innungsfachbetriebs auf ihren neuen Trikots und weihten diese in der vergangenen Woche bei ihrem Punktspiel gegen den TSV Wasserburg ein.

Und so startete man „wie neu“ in das Bayernliga-Derby. Mit einer konzentrierten und außerordentlich starken Defense hinderte man die Gegner ganze 5 Minuten daran zu punkten. Erst in der 6. Minute fiel der erste Korb für die Gäste zum 9:1, wobei Teamleaderin Jolanda Wiesböck (17) in dieser Phase Hauptakteurin der Fireballs war. Danach kamen die Gäste jedoch besser ins Spiel und so endete das erste Viertel ausgeglichen mit 11:10 zu Gunsten der Aiblinger Mädels. Im zweiten Viertel drehte Wasserburgs Captain Pauline Denner dann richtig auf. Ganze 12 ihrer insgesamt 30 Punkte machte sie in diesem Spielabschnitt und konnte von den jungen FireGirls kaum unter Kontrolle gebracht werden, während in der Offense schön herausgespielte Spielzüge mit einer tollen Teamleistung zum ausgeglichenen Halbzeitstand von 25:28 führte. Auch im dritten Viertel hielten die Gastgeberinnen stark mit. Im Setplay konnten die Gegnerinnen immer wieder vom Brett weggehalten werden, die Kommunikation und Rotation in der Mannschaftsverteidigung war besser denn je. Lola Neuhaus (11) nahm das Zepter in die Hand und strukturierte den Aiblinger Spielaufbau, jedoch fanden leider einige einfache Abschlüsse in diesem Abschnitt nicht ihren Weg durch den Ring, sodass ein 15:15 zum immer noch offenen Viertelstand von 40:43 führte. Im letzten Spielabschnitt jedoch schwanden dann die Kräfte. Topscorerin Maya Luber (19) fand immer wieder den Weg zum Korb, jedoch fand Wasserburg nun die Lücken in der Defense und konnte immer wieder über die stark aufspielende Katharina Heppel punkten. Nachdem dann auch Jolanda Wiesböck mit ihrem 5. Foul vom Feld musste, zogen die Wasserburgerinnen den Sack zu und gewannen letzten Endes mit 57:68.

Ein spannendes, nervenaufreibendes Spiel, das das Coachgespann Marina Lucillo und Sandra Neumann jedoch sehr stolz macht. Das aus´ihrer Sicht wohl stärkste Spiel ihrer Schützlinge zeigte, welche Fortschritte die Mädels in den letzten Wochen gemacht haben. Ging das Hinspiel gegen Wasserburg damals noch mit 91:54 verloren, so war man heute 35 Minuten mit ihnen auf Augenhöhe. Auf Augenhöhe mit einer Mannschaft, die mit vielen Spielerinnen des älteren u15-Jahrgangs agiert, während die Fireballs nur 2 Mädels des älteren Jahrgangs im Kader haben. Ein Spiel also, das Lust auf mehr macht. Und in den neuen Trikots machen die FireGirls sowieso eine gute Figur.

Für die Fireballs spielten noch: Nina Reichardt, Marina Henfling, Alina Kühnle und Vali Madgic und Dani Fritschka

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