Ohne Alkohol im Straßenverkehr

Rosenheimer Polizei weist auf Gefahren und Strafen hin

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Rosenheim/Landkreis – Wie bereits von uns berichtet, wurden bei Verkehrskontrollen in der Nacht vom 14. März auf 15. März, im Bereich der Polizeiinspektion Rosenheim sechs Fahrzeugführer wegen des Führens eine Fahrzeuges unter Alkoholeinfluss festgestellt. Die Polizei möchte wegen  dieser traurigen Bilanz wieder auf die Gefahren und Folgen einer Alkoholfahrt hinweisen.

• Bereits ab 0,3 Promille wird im Falle einer Verkehrsunfalles ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet, welches neben einer Geldstrafe auch den Entzug der Fahrerlaubnis bedeuten

• Ab 0,5 Promille droht generell ein Monat Fahrverbot und eine Geldbuße von 500 Euro bei einem Erstverstoß

• Ab 1,1 Promille besteht die absolute Fahruntüchtigkeit, welche neben einer Geldstrafe auch den Entzug der Fahrerlaubnis nach sich zieht

•  Fahrradfahrer sollten bedenken, dass ab einem Wert von 1,6 Promille ebenfalls eine Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit eingeleitet wird. Im Nachgang kann hier von der zuständigen Führerscheinstelle die grundsätzliche Eignung für die Teilnahme am fahrerlaubnispflichtigen Straßenverkehr überprüft werden. Bei Feststellung der fehlenden Eignung kann die Fahrerlaubnis dann auf dem Verwaltungsweg entzogen werden.

Viele Fahrzeugführer sind beruflich wie privat auf die Fahrerlaubnis angewiesen. Deshalb rät die Polizei allen Verkehrsteilnehmern nicht unter Alkoholeinfluss, am fließenden Straßenverkehr teilzunehmen!

 

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