Lindsay geht zur Schule

Top-Scorerin der Fireballs gibt Englischunterricht in der Heufelder Justus-von-Liebig-Schule

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Bad Aibling/Heufeld – Von welchen Menschen kann man eine Fremdsprache besser lernen, als von denen, die sie ohnehin von Kindesbeinen an sprechen? Aus diesem Grund hat der Förderverein der Justus-von-Liebig-Schulen e. V. mit dem Start des Schuljahres 2017/18  das Projekt „Native Speaker“  (Muttersprachler/in) ins Leben gerufen. Das Ziel ist es dabei, mit Hilfe eines Native Speaker die englische Aussprache der 9. und 10. M-Klassen zu verbessern.

Den direkten Sprachunterricht erhalten die Schülerinnen und Schüler dabei von einer prominenten Aiblinger Persönlichkeit: Als Native Speaker konnte der Verein die Bundesliga-Basketballerin Lindsay Sherbert (Foto r.) von den Fireballs gewinnen. Die Amerikanierin ist seit dem Beginn des Schuljahres ehrenamtlich als Betreuerin für den Förderverein tätig und gibt einmal wöchtlich den Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. M-Klassen „Sprachunterricht“ in der englischen Sprache. Was für die Klassen gleich einen weiteren Vorteil hat: Neben praxisnahem Unterricht, den sie so erhalten, durften sie nun auch das Spiel der FireGirls gegen Chemnitz hautnah in der Sporthalle Bad Aibling miterleben.

Die Finanzierung dieses Projektes war nur möglich, weil die Filialen der Sparkasse Rosenheim – Bad Aibling in Bruckmühl und Heufeld jeweils mit einer Spende  das Vorhaben unterstützen. Die restlichen Kosten teilen sich der Elternbeirat der Mittelschule und der Förderverein.

 

 

Foto oben: Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel der Bundesliga-Basketballerinnen von den Fireballs aus Bad Aibling gegen die ChemCats aus Chemnitz stellte die Rektorin, Arabella Quiram, das Projekt vor. © Förderverein der Justus-von-Liebig-Schulen e. V.

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