Zwei Griechen mit Haftbefehlen

Bundespolizei nimmt gesuchte Straftäter auf der Inntalautobahn fest

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A93/Kiefersfelden – In den frühen Morgenstunden nahmen Bundespolizisten bei Grenzkontrollen auf Höhe Kiefersfelden in einem Reisebus aus Griechenland zwei gesuchte Straftäter fest. Bei der Überprüfung ihrer Personalien hatte der Fahndungscomputer Alarm geschlagen. Gegen die griechischen Staatsangehörigen lagen Haftbefehle wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis beziehungsweise Leistungserschleichung vor.

Der ältere der beiden, der in Nordrhein Westfalen geborenen ist, war bereits vor sieben Jahren vom Amtsgericht Ansbach zu einer Geldstrafe von rund 700 Euro verurteilt worden. Sein jüngerer Landsmann hätte nach Verurteilung durch das Amtsgericht Berlin Tiergarten eine Geldstrafe von etwa 400 Euro zahlen müssen.

Beide Personen mussten den Beamten zur Dienststelle folgen. Dort gelang es dem 30-Jährigen, das nötige Geld mithilfe von Familienangehörigen zu zahlen, so dass er der 20-tägigen Ersatzhaft entging. Sein 45-jähriger Begleiter allerdings konnte seine Justizschulden nicht begleichen. Er ist mittlerweile in der Justizvollzugsanstalt Bernau und wird dort 60 Tage absitzen müssen.

 

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