Heufeld: Musikalisches Abendlob

Heufelder Musikgruppen und Instrumentalisten begeisterten das Publikum in der Heufelder Pdfarrkirche

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Heufeld – Vielfältig und abwechslungsreich waren die musikalischen Darbietungen, die zum Abschluss des Volkstrauertages und des Kirchenpatroziniums durch die Heufelder Pfarrkirche klangen. Den Anfang machte die Heufelder Blasmusik, die von der Orgelempore aus mit einem „Festlichen Aufzug“ die in weiches Licht getauchte Kirche klanglich ausfüllte. Nicht weniger tongewaltig spielte Elisabeth Eder (Foto) auf der Kirchenorgel ein festliches Präludium von A. Willscher.

Kirchenmusiker Markus Wallner stimmte die zahlreichen Besucher mit dem Psalm „Alles, was Odem hat, lobe den Herrn“ auf die musikalische Andacht ein und rahmte mit besinnlichen Texten aus dem Gotteslob das musikalische Programm ein.

Fröhlich wurde es, als der Kinderchor, in dem Heufelder und Göttinger Kinder gemeinsam musizieren, an die Reihe kam. Mit dem mit kräftigen Stimmen gesungenen Lied „Zünd ein Licht an“ begannen sie ihren Auftritt.

Virtuose vierstimmige Klarinettenmusik konzertierte die Familienmusik Kellerer in professioneller Art und Weise, mit Stücken von Bizet, Dvorak, Beethoven und Händel.

Zum Mitsingen animierte Markus Wallner auch das Publikum, das mit dem zweistimmigen Kanon „Wo zwei oder drei“ selbst seinen musikalischen Beitrag leistete.

Stimmgewaltig und beschwingt präsentierte sich der Heufelder Kirchenchor mit bekannten englischsprachigen Traditionals („Swing low, sweet chariot“, „Down by the riverside“, „Peace I give to you“). Den Höhepunkt markierten allerdings Chorsätze mit Melodien von J. Haydn („In der Abendstund´“), di Lasso („Ich liebe Dich“) und Hammerschmied („Machet die Tore weit“).

Das wunderschöne Schlusslied des Kirchenchors „Schalom, schalom“ mit Sopran-Überstimme blieb vielen Zuhörern noch auf dem Heimweg im Ohr.

Fotos und Text: Juliane Grotz

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