Bad Aibling: Überraschung der Mangfalldrachen

Bad Aibling – Die zwei Coaches Matteo Stenzel und Edona Shoshi strahlen über beide Gesichter. „Ihre“ u8 Mannschaft hat neue Trikots gespendet bekommen und somit kann man in die Bambini-Runde ab März/April 2018 voll „profimäßig“ starten. Die zwei Vorstände Richard Hainer (l.) und Steffi Kessler (r.) des Fanclubs „Mangfalldrachen“ durften die freudige Nachricht überbringen und den zwei motivierten Jungcoaches der TuS Bad Aibling Fireballs die Trikots offiziell am Rande eines 1. Bundesliga-Spiels überreichen.

Die kleinsten Fireballer, die in einer Spielrunde mitmachen, trainieren jeden Freitag von 14.00 bis 15.30 Uhr in der Gymnasium-Turnhalle. Im übrigen kann hier jedes Mädels und jeder Junge ganz unverbindlich ein paar Wochen reinschnuppern. Bei den Fireballs ist jeder willkommen. Mit viel Spaß und Freude erleben die Kinder hierbei das Dribbeln, Fangen, Passen und Werfen. Auch kleine Spiele machen die zwei Übungsleiter sehr gerne und oft mit ihren Fireballs-Schützlingen. Beide sind schon sehr aufgeregt, denn bald werden sie mit ihrer u8 in den Spielbetrieb einsteigen. Hier sind nicht nur die Coaches schon auch ein wenig nervös, auch die Kids sind schon sehr gespannt, wenn es um Punkte geht. Der 1. Abteilungsleiter der TuS Basketball Abteilung, Manfred Kristian, freut sich auch sehr über die Unterstützung des Fanclubs „Mangfalldrachen“ und sagt herzlichen Dank für das tolle Engagement.




Zwei Kilo Marihuana im Rucksack

A93 – In einem Fernbus aus Italien wurden zwei Kilogramm Marihuana entdeckt: Die Bundespolizei hat am gestrigen Montag bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen heftigen Drogenschmuggel vereitelt. Bei Kiefersfelden wurden die Insassen eines Busses, der regelmäßig zwischen Rom und München verkehrt, einer gründlichen Kontrolle unterzogen. Bei der Durchsuchung der Gepäckstücke entdeckten die Beamten in einem Rucksack eines Mannes aus Nigeria (29) ein großes, in Kleidung eingewickeltes Drogenpaket.

Wie sich herausstellte, handelt es sich dabei um rund zwei Kilogramm Marihuana.

Der Rucksack konnte einem nigerianischen Staatsangehörigen zugeordnet werden.

Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt München übernommen.

Nach Vorführung am Rosenheimer Amtsgericht musste der 29-Jährige sofort die Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Traunstein antreten.

 




Arbeitgeber müssen Schwerbehinderte einstellen

Landkreis – Die jährliche Überprüfung der Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ist angelaufen, das teilt heute die Bundesagentur für Arbeit Rosenheim mit, die jetzt die Unterlagen versandt hat. Wichtig: Eine Anzeigepflicht besteht aber auch für beschäftigungspflichtige Arbeitgeber, die keine Unterlagen erhalten haben. Die Infos …

Beschäftigungspflichtige Arbeitgeber, das heißt private und öffentliche Arbeitgeber mit mindestens 20 Arbeitsplätzen, sind nach dem Sozialgesetzbuch IX gesetzlich verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen.

Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine Ausgleichsabgabe zahlen. Die Höhe dieser Abgabe ist abhängig von der Beschäftigungsquote.

Zur Überwachung der Erfüllung der Beschäftigungspflicht im Kalenderjahr 2017 müssen die beschäftigungspflichtigen Arbeitgeber bis spätestens 31. März 2018 der für Ihren Sitz zuständigen Agentur für Arbeit ihre Beschäftigungsdaten anzeigen.

Arbeitgeber, die nach Erkenntnis der BA beschäftigungspflichtig sind, haben bereits im Januar das Bearbeitungsprogramm IW-Elan (plus Informationen zur Installation und zur Anwendung des Programms) auf CD-ROM erhalten.

Das Programm IW-Elan ermöglicht die Abgabe der Anzeige in elektronischer Form.

Es kann auch unter

https://www.iw-elan.de/de/

kostenlos herunter geladen werden. Dort finden die Arbeitgeber weiterhin eine Möglichkeit die Anzeigevordrucke zu bestellen.

Hinweis: Auch beschäftigungspflichtige Arbeitgeber, die keine Unterlagen erhalten, sind anzeigepflichtig. Sie werden, ebenso wie Arbeitgeber, die einen zusätzlichen Bedarf haben, gebeten, die Anzeigeunterlagen über den Bestellservice der Bundesagentur für Arbeit unter

https://www.iw-elan.de/de/

anzufordern.

Zu weiteren Fragen und Informationen rund um das Anzeigeverfahren und die Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Arbeitnehmer können sich Arbeitgeber unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 4 5555 20 an ihre zuständige Agentur für Arbeit wenden. Gerne werden Arbeitgeber auch in allen Fragen rund um die Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen unterstützt, heißt es.




Falsche Papiere aus Neapel

Rosenheim – Die Bundespolizei hat am Wochenende eine nigerianische Staatsangehörige hinter Gitter gebracht. Sie war in einem Nachtzug in Richtung München unterwegs und hatte gefälschte Papiere dabei. In den Morgenstunden des Sonntags überprüften Beamte der Polizeiinspektion Fahndung die Reisenden eines Nachtzuges aus Rom. Eine Nigerianerin händigte zur Kontrolle einen italienischen Fremdenpass und einen Aufenthaltstitel für Italien aus.

Bei beiden Dokumenten handelte es sich um Fälschungen. Wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und der damit verbundenen unerlaubten Einreise wurde die 21-Jährige zur Rosenheimer Bundespolizeiinspektion gebracht. Dort gab sie an, die falschen Papiere für 200 Euro in Neapel auf der Straße gekauft zu haben.

Da die Frau versucht hatte, die Beamten mit gefälschten Papieren über ihren Aufenthaltsstatus zu täuschen, wurde sie wegen Urkundenfälschung angezeigt. Die zuständige Staatsanwaltschaft beantragte aufgrund der klaren Sachlage, ein beschleunigtes Verfahren durchzuführen. Auf ihre Verhandlung muss die nigerianische Staatsangehörige im Gefängnis warten. Bundespolizisten brachten sie in die Justizvollzugsanstalt Traunstein.




Kolbermoor: Hoher Besuch im Rathaus

Kolbermoor – Traditionell stattet am Rosenmontag der gesamte Hofstaat von Prinzessin Simone I. (Foto: 2.v.r.), funkelnde Herrscherin aus dem Reich der unendlichen Vielfalt und Prinz Matthias I. (r.), dem edlen Herrscher über das Reich der Zahlen und des runden Leders, dem Kolbermoorer Rathaus einen Besuch ab. Selbstverständlich werden auch das Kolbermoorer Kinder-Prinzenpaar (l.) mit der Kinder- und Jugendgarde wieder mit von der Partie sein.

Das Show-Programm startet am Rosenmontag, 12. Februar, gegen 11.30 Uhr bei hoffentlich guter Witerung auf dem Rathausplatz. Alle Bürgerinnen und Bürger Kolbermoors sind herzlich eingeladen.




Betrunkener Autofahrer in Raubling kontrolliert

Raubling – Gestern gegen 17 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei Brannenburg einen 47-jährigen Rosenheimer auf der Kufsteiner Straße in Raubling. Der Mann war mit seinem Klein-Lkw unterwegs, als er von den Beamten angehalten wurde. Bei der Kontrolle wurde beim Fahrer Alkoholgeruch festgestellt.

Ein freiwilliger Alkotest ergab einen Wert knapp über 1,1 Promille. Aufgrund dessen wurde der Führerschein sichergestellt und bei dem Rosenheimer eine Blutentnahme durchgeführt.

Auf den Mann kommt nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr zu.




Nußdorf: Hakenkreuz an Asylbewerberunterkunft

Nußdorf – Am Samstag wurde durch den Hausmeister an einer Asylbewerberunterkunft in Nußdorf am Inn, im Hochriesweg, ein aufgesprühtes Hakenkreuz festgestellt. Das Hakenkreuz wurde auf der von der Straße abgewandten Gebäudeseite mit schwarzer Farbe an die Hauswand gesprüht. Die Größe beträgt ca. 40 x 40 cm.  Von einer ausländerfeindlichen Tat ist auszugehen. Die Schadenshöhe wird auf etwa 100 Euro geschätzt.

Hinweise auf den oder die Täter gibt es nicht.

Wer Beobachtungen im Bereich Hochriesweg in Nußdorf am Inn gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Brannenburg unter der Tel.Nr. 08034/9068-0 zu melden.




Maßgeschneiderte Action für Jugendliche

Bad Aibling – Eigentlich hätte dieser Film schon vor einem Jahr in die Kinos kommen sollen. Doch Hauptdarsteller Dylan O`Brien verletzte sich bei den Dreharbeiten so schwer, dass die Produktion erst einmal gestoppt werden musste. Jetzt ist wieder alles im grünen Bereich und „Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone“ kann die Leinwände des Landes erobern. Fans bekommen genau das, was schon die ersten beiden Teile der Trilogie ausgezeichnet hat: Viel Action, SciFi-Flair, Spannung und Emotionen. Wichtig zu wissen – wer erst mit diesem Teil in die „Maze Runner“-Saga einsteigt, wird es schwer haben. Denn das über zweistündige Machwerk kommt ohne Rückblenden aus und setzt das Wissen um die Vorgeschichte voraus.

Nach den Geschehnissen in The Scorch Trials wird Thomas in Isolierhaft gehalten, bevor man ihn schließlich frei lässt. Es gibt keine Heilung für die schreckliche Krankheit Flare, nur einige, die immun sind. Diese jedoch werden gehasst von jenen, die ihr erliegen. Die Gruppe flieht, einem Angriff nur knapp entkommend, nach Denver und erfährt von einer Organisation, die sich The Right Arm nennt und versucht WICKED zu bekämpfen. Doch bevor sie sich mit der Organisation befassen können, gilt es gegen Kopfgeldjäger zu bestehen.

Und: Action!

 

Das Aiblinger Kinoprogramm der kommenden Tage

Aibvision

Dienstag, 6. Februar
Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft – 17.156 Uhr
Hot Dog – 20 Uhr
Die kleine Hexe – 17 Uhr
Criminal Squad – 20.15 Uhr
Maze Runner – die Auserwählten in der Todeszone – 16.50 Uhr, 19.45 Uhr

Mittwoch, 7. Februar
Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft – 17.15 Uhr
Die kleine Hexe – 17 Uhr
Criminal Squad – 20.15 Uhr
Maze Runner – die Auserwählten in der Todeszone – 16.50 Uhr, 19.45 Uhr
Fifty Shades of Grey – Befreite Lust – 20 Uhr

Lindenkino

Dienstag, 6. Februar
Wunder – 17.20 Uhr, 19.30 Uhr

Mittwoch, 7. Februar
Wunder – 17.20 Uhr, 19.30 Uhr

 




Der Mann mit dem Koks war da

Holzkirchen – An der Tank- und Rastanlage Holzkirchen-Nord kontrollierten Beamte der Polizeistation Fahndung Kreuth am Samstagabend gegen 18.15 Uhr einen VW Polo mit deutscher Zulassung. In dem Pkw befanden sich ein 45-jähriger Kroate und eine 43-jährige deutsche Staatsangehörige, die sich auf der Heimfahrt von Salzburg nach Frankfurt am Main befanden.

Bei der Überprüfung des Fahrzeugs wurde eine Plastiktüte aufgefunden, in der sich knapp 240 Gramm Kokain befanden. Der Mann und die Frau wurden vorläufig festgenommen und mit dem sichergestellten Rauschgift auf die Dienststelle der Polizeiinspektion Fahndung Rosenheim verbracht.

Der Kriminaldauerdienst (KDD) aus Rosenheim übernahm zunächst die Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei in Miesbach fortgesetzt werden. Während der Vernehmung der Tatverdächtigen haben sich Hinweise ergeben, dass der 45-Jährige das Rauschgift von Salzburg nach Frankfurt verbringen sollte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II wurde die Untersuchungshaft gegen den Mann angeordnet.

 

 




Wie ein Fisch im Wasser

Bad Aibling – Immer weniger Kinder lernen heute schwimmen. Jedes Jahr ertrinken Kinder bei scheinbar harmlosen Ausflügen an den See. Die Wasserwacht Bad Aibling sieht es als eine ihrer Hauptaufgaben an, dies zu verhindern und der Bevölkerung schwimmen beizubringen. Beginnend am Samstag, dem 10. März, sollen die Kinder an insgesamt 8 Kurstagen bei der Wasserwacht Bad Aibling das Element Wasser kennenlernen, Ihre Scheu verlieren und erste Schwimmbewegungen erlernen.

In Kleingruppen von ca. 5 Kindern werden die Schützlinge von jeweils 2 Betreuern intensiv betreut, die Kursdauer beträgt ca. 1 Stunde. Dabei werden Sie ihren Vorkenntnissen entsprechend eingeteilt.

Aufgrund der Schwimmbadsituation in Bad Aibling wird der traditionelle Kinderschwimmkurs der Wasserwacht wieder im Klepperbad in Rosenheim stattfinden. Die Kurse beginnen am Samstag, dem 10. März um 8.00 Uhr (Treffpunkt 7.45 Uhr). Die Anmeldung für die Kurse ist nur telefonisch unter der Telefonnummer 08061- 350037 möglich. Das Mindestalter für die Kinder beträgt 6 Jahre.  Die Kursgebühr beträgt 90 Euro pro Kind (inkl. Schwimmbadeintritt). Die Plätze sind begrenzt. Nähere Informationen zu den genauen Terminen und den Kontakten für die Anmeldung sind auf der Homepage der Wasserwacht Bad Aibling
(www.wasserwacht-badaibling.de/Schwimmkurs) zu finden.




Spitzenreiter war 130 km/h schnell

Rosenheim/Landkreis – Beamte der Rosenheimer Polizei kontrollierten die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit mittels Laserhandgerät innerhalb der letzten drei Tage im Dienstbereich der Polizei Rosenheim.

Am Samstag wurde in Vogtareuth, Ortsbereich Straßöd, die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der dortigen Staatsstraße von 70 km/h überwacht. Insgesamt sieben Verkehrsteilnehmer wurden wegen zum Teil erheblicher Überschreitung der Geschwindigkeit angehalten und kontrolliert. Auf sie kommt ein Bußgeldverfahren und Punkte in Flensburg zu. Ein 31-jähriger Pkw-Fahrer aus Halfing muss wohl auch seinen Führerschein für einen Monat abgeben, da er mit rund 130 km/h gemessen wurde.

Am Sonntag wurde dieser Bereich erneut überwacht. Im Kontrollzeitpunkt mussten nun sechs Verkehrsteilnehmer angehalten werden. Auch auf sie kommt ein Bußgeld und Punkte in Flensburg zu. Ein 44-jähriger Autofahrer aus dem Raum Würzburg wird wohl auch seinen Führerschein für einen Monat abgeben müssen, er wurde mit rund 110 km/h gemessen.

Fortgesetzt wurden dann die Kontrollen innerhalb des Stadtgebiets von Rosenheim, schwerpunktmäßig im Umgriff des Schwaiger Kreisels. Hier wurden sieben Verkehrsteilnehmer angehalten und kontrolliert, auch auf sie kommt jeweils ein Bußgeld und Punkte in Flensburg zu, da die Geschwindigkeit von 50 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften teils deutlich überschritten wurde.

Am Sonntag Nachmittag wurde dann in Riedering, Ortsteil Ackersdorf, die Geschwindigkeit überwacht. Auf der Kreisstraße gilt dort 60 km/h. Hier wurden sieben Verkehrsteilnehmer angehalten, da sie die Geschwindigkeitsbegrenzung missachteten. Auch auf sie kommt ein Bußgeld und Punkte in Flensburg zu. Tagesschnellster war hier ein 58-jähriger Autofahrer aus Rosenheim, mit knapp 90 km/h.

 

In der Nacht von Montag auf Dienstag erfolgten Geschwindigkeitskontrollen auf der Miesbacher Straße. Hier wurden vier Verkehrsteilnehmer angehalten, auch hier kommt ein Bußgeld und Punkte in Flensburg auf die Lenker zu. Ein 33-jähriger Pkw-Fahrer aus München wurde mit rund 95 km/h gemessen, auch er wird seinen Führerschein wohl für einen Monat abgeben müssen.