Rosenheim: „Dann frag‘ ich halt Oma und Opa“

Wochenend-Kurs des Kinderschutzbunds: Starke Großeltern, starke Kinder

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Rosenheim – „Wenn Mama und Papa nein sagen, dann frage ich Oma und Opa“ – dieser Satz, der viele Eltern auf die Palme bringt, zeigt, was für ein gutes Verhältnis Enkel heutzutage zu ihren Großeltern haben. Anders als in früheren Zeiten, wo Großvater und Großmutter in erster Linie strenge Respektspersonen waren, werden sie heute lieber als Verbündete angesehen.  Darüber können sich Großeltern jetzt beim Wochenend-Kurs des Kinderschutzbunds Rosenheim „Starke Großeltern – Starke Kinder“ austauschen.

Oma und Opa sind heute oft noch sehr fit und spielen eine bedeutende Rolle in der Betreuung ihrer Enkel. Insbesondere, wenn beide Eltern arbeiten, sind die Großeltern der Notfallplan bei Krankheit oder die Alternative zum Kita-Platz. Eine Win-Win-Situation, denn Kinder halten jung! Aber was ist, wenn die Kleinen zu anstrengend werden? Wenn Oma und Opa gerne mehr Zeit für sich hätten? Wenn Konflikte mit den eigenen Kindern entstehen, weil sie andere Vorstellungen von Erziehung haben?

Die Sozialpädagogin und Mediatorin Dorothée Folger-Röhle leitet die Gruppe an und spricht über den Wandel der Zeit, die Rolle in der Familie und die Beziehung zu Kindern und Enkeln.

Das Seminar findet am Freitag, 20. April, von 15 bis 19 Uhr und am Samstag, 21. April, von 9 bis 15 Uhr statt. Veranstaltungsort ist die Caritas Kinder-, Jugend- und Familienhilfe in Rosenheim unter der Adresse Heilig-Geist-Straße 44.

In der Teilnahmegebühr von 80 Euro ist auch die Pausenverpflegung enthalten. Informationen und Anmeldung bei Dorothée Folger-Röhle telefonisch unter 0170/3711775 oder per Mail an d.folger-roehle@kinderschutzbund-rosenheim.de.
© Foto by KSB 

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