Rosenheim: 1. Frühlingssymposium im RoMed Klinikum

Im Fokus: die Behandlung von Eierstock- und Gebämutterkrebs sowie die Vermeidung von Frühgeburten

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Rosenheim – Organisiert vom neuen Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer (Foto), fand jetzt im RoMed Klinikum Rosenheim das 1.Rosenheimer Frühlingssymposium statt. Knapp 100 Zuhörer aus den Fachbereichen Gynäkologie und Geburtshilfe, Innere Medizin, Pädiatrie, Pathologie, Anästhesie und Radiologie kamen aus bis zu 100 Kilometer Entfernung, um sich über die neuesten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in der Gynäkologie und Geburtshilfe weiterzubilden.

 

Trotz des herrlichen Frühlingswetters war das Symposium sehr gut besucht und das Fachpublikum beteiligte sich rege an der Diskussion. Neben hochrangigen externen Referenten aus der Universitätsfrauenklinik Salzburg und der TU München referierte Priv.-Doz. Dr. Schnelzer über die individuelle und erfolgreiche Behandlung von Eierstockkrebs. Der seit Januar tätige neue Leiter des Perinatalzentrums am RoMed Klinikum Rosenheim, Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke, erklärte anschaulich Strategien zur Vermeidung von Frühgeburten. Die Oberärztinnen Dr. Gerlinde Götz sowie Kerstin van Schwartzenberg hielten Vorträge über Maßnahmen zur Vermeidung einer Gebärmutterentfernung sowie über die moderne, individuelle und schonende Behandlungen von Gebärmutterkrebs nach dem am RoMed Klinikum Rosenheim bereits etablierten neuestem Stand der Wissenschaft.

„Neben dem Frühlingssymposium, das jährlich stattfinden wird, sind weitere Veranstaltungen im Jahresverlauf geplant, die sowohl für Fachpublikum als auch für Patientinnen ausgelegt sein werden“, erzählt Priv.-Doz. Dr. Schnelzer, der sich sichtlich über den guten Zuspruch freute. Am Mittwoch, den 27. Juni um 18 Uhr ist im RoMed Klinikum Rosenheim eine Veranstaltung zusammen mit der Selbsthilfegruppe Frauen nach Krebs Rosenheim e. V. geplant mit dem Thema „Brustkrebs – Was sagen mir die Gene“.

 

Fotos: © RoMed Kliniken

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