Gedanken des Tages

Anderls Kopfwäsche - heute ist es wieder mal nass und dazu noch schmutzig

image_pdfimage_print

Es war eine der größten Schlagzeilen in der vergangenen Woche: „Die Preise für Trinkwasser sind um 25 Prozent gestiegen.“ Mittlerweile hat sich diese von den Grünen verbreitete Meldung inzwischen als nicht ganz korrekt herausgestellt, und all die Medien, die diese Zahl ungeprüft weiterverbreitet haben, rudern jetzt leicht verschämt zurück. Denn ganz so schlimm ist es wohl nicht. Uff. Alles gut. Oder etwa doch nicht? Denn ein Aspekt in dieser Meldung bleibt bestehen: Der Grund WARUM das Wasser überhaupt so unverhältnismäßig teurer wurde. Weil nämlich in der heutigen Zeit immer mehr …

… Schadstoffe in den Boden kommen und die dann irgendwann einmal im Grundwasser landen. Und weil es so aufwendig und deshalb auch so teuer ist, diese wieder rauszufiltern. Ja, für sauberes Wasser bezahlt man ja gerne mal ein paar Cent mehr. Ich behaupte jetzt aber mal: Das ist nur die halbe Wahrheit. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass es für viele Wasserversorger gar nicht möglich ist, die ganzen grobstofflichen Verunreinigungen, Medikamentenrückstände, Hormone und Antibiotika aus dem Wasser zu eliminieren. Obwohl viele Labore unserem Trinkwasser eine hohe Qualität attestieren. Ich denke nämlich, dass Labore nur das finden, nach dem sie auch suchen. Weil im Wasser mehrere hundert Schadstoffe drin sind. Bleibt die spannende Frage, was wir da jetzt machen sollen? Verdursten? Nur noch gekochtes Wasser in Form von Tee oder Bier trinken?

Mein Vorschlag: Nach einem Wasserfilter Ausschau halten, der sowohl als auch rausnimmt. Also Viren und Bakterien genauso wie die anderen Rückstände. Denn ganz ehrlich: Auch wenn das Wasser ab Werk einigermaßen sauber rausgeht – auf dem Weg zu uns muss es durch viele Leitungssysteme, die ihm dann wieder den Dreck mitgeben, von denen es vom Versorger weitgehend befreit wurde. Es ist also wie fast immer im Leben: Hier muss man selbst was tun und nicht darauf hoffen, dass die anderen das schon für einen richten werden. Also ich hab schon längst einen Filter, der mir das Wasser so reinigt, dass ich mich jeden Tag wieder darauf freue, es literweise zu trinken. Denn, wie ich schon am Anfang erwähnt habe, ist der Wasserpreis eigentlich das kleinste Problem …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren