Landkreis: Prechtl ist „familienfreundliches Unternehmen“

Arbeits- und Familienministerin Schreyer und Wirtschaftsminister Pschierer zeichnen die Prechtl Frischemärkte aus

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Landkreis – Unternehmenswettbewerb ‚Erfolgreich.Familienfreundlich‘: Die Prechtl Frischemärkte oHG aus Raubling ist als eines der 20 familienfreundlichsten Unternehmen in Bayern von Bayerns Arbeits- und Familienministerin Kerstin Schreyer und Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer ausgezeichnet worden. Bei der Preisverleihung wurde insbesondere die Unterstützung der Mitarbeiter mit flexiblen Arbeitszeiten gewürdigt.
Foto: Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, Monika Prechtl, Andreas Prechtl und Bayerns Arbeits- und Familienministerin Kerstin Schreyer bei der Preisübergabe (v.l.) © StMAS / Nikolaus Schäffler

Arbeits- und Familienministerin Kerstin Schreyer betonte: „Damit sich Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren lassen, ist eine zuverlässige Kinderbe-treuung unerlässlich. Diese haben wir in Bayern in den letzten Jahren massiv ausgebaut. Das allein reicht aber nicht. Auch die Unternehmen sind in der Pflicht, eine familienfreundliche Arbeitswelt zu ermöglichen. Wie dies gelingt, zeigen die Preis-träger unseres Unternehmenspreises ‚Erfolgreich.Familienfreundlich‘, wie die Prechtl Frischemärkte oHG. Sie sind Vorbilder, die hoffentlich viele Nachahmer finden.“

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat in der bayerischen Wirtschaft im Allgemeinen und bei der Firma Prechtl Frischemärkte oHG im Besonderen einen hohen Stellenwert. Das unternehmerische Engagement ist hier auf hohem Niveau“, stellt Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer fest. „Eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation führen zu einer festeren Mitarbeiterbindung. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels kann das für unsere bayerischen Unternehmen, wie das Beispiel der Prechtl Frischemärkte oHG zeigt, zu einem echten Erfolgsfaktor werden.“

Trotz langer Öffnungszeiten im Einzelhandel bietet die Prechtl Frischemärkte oHG ihren Beschäftigten hochflexible, familienbewusste Arbeitszeiten. Dies funktioniert, weil die Führungskultur im Unternehmen aufgeschlossen ist. Sie unterstützt die Mitarbeiter vertrauensvoll in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen. Und das bei einem hohen Teilzeitanteil von fast 38 Prozent. Die verschiedensten Modelle sind von den Wünschen der Beschäftigten geprägt. Auch die Führungskräfte arbeiten in Teilzeit und sind damit Vorbild. Mitarbeiter der Verwaltung und Führungskräfte des Marktes arbeiten bei administrativen Tätigkeiten auch im Home Office.

Die überwiegend weiblichen Führungskräfte beziehen Mitarbeiter mit Kindern in die Personal-Einsatzplanung ein. Persönliche Belange der Beschäftigten finden Berücksichtigung, wie beispielsweise die längere Erkrankung eines Kindes oder eines Großeltern-Teils. Mit einem Kindergarten-Betreuungsgeld erhalten Mitarbeiter mit Kindern zusätzliche Leistungen. Gerade die flachen Hierarchien und die Geben-Nehmen-Kultur des Familienbetriebs garantieren für die Beschäftigten die betriebliche Familienfreundlichkeit.

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