Landkreis: Einen Clown gefrühstückt …

... hat heute wohl die Polizei - sie hat errechnet, wieviel Bußgeld „Astro Alex" auf seiner Mission ins All zahlen müsste

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Landkreis/Rosenheim – Jeden Tag taurige Nachrichten über Unfälle, Streitereien, Verletzte oder Verkehrssünder verbreiten – das ist der Job der Pressestelle der Polizei. Da es heute nocht so oft gescheppert hat wie sonst, hatten die Beamten Zeit, mal eine ganz andere Meldung rauszuhauen. Sie haben nämlich angesichts des Raumflugs von Alexander Gerst zur ISS berechnet, wie sich die Sache wohl aus polizeilicher Sicht verhalten würde, wenn er mit seiner Rakete in eine Kontrolle fliegen würde. Hier ist die Nachricht …

🚀 Hat sich schon mal jemand gefragt warum Alexander Gerst von Baikonur aus startet? Wäre er uns hier vor die „Linse“ geflogen, so wäre es ein wenig teuer geworden…

Bei außerorts erlaubten 100 km/h hätte eine Überschreitung von 27.900 km/h nach Abzug der 3 % Toleranz ein Bußgeld von 500.000€, 1120 Punkten in Flensburg und schlappe 70 Jahre Fahrverbot zur Folge (ganz zu schweigen von anschließender MPU, der fehlendern Umweltplakette und Beschlagnahme seines „fahrbaren Untersatzes“).

Spaß beiseite: Guten Flug lieber Alex, viel Erfolg für die Mission ISS Horizons und immer eine Handbreit Vakuum unter der International Space Station.“

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