„Wertschätzung auf beiden Seiten“

Landtagsabgeordneter Otto Lederer im Gespräch mit der Firma Stangelmayer in Kolbermoor

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Kolbermoor – „In der Region – für die Region“ – dies ist das Motto der Firma Stangelmayer, die seit 1965 vielen Menschen in der Region einen sicheren Arbeitsplatz bietet. Der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer (r.) hat sich nun mit den beiden Geschäftsführern, Arnulf und Gerhard Stangelmayer (im Foto l.), sowie der stellvertretenden Geschäftsleitung, Heidi Helmberger (M.), über die Anforderungen und Herausforderungen unterhalten, die ein mittelständischer Betrieb wie der Wäscheservice Stangelmayer zu meistern hat.

„Betriebe bieten Menschen ihre Lebensgrundlage“

Dass die Betriebe vor Ort viel leisten, ist unbestritten: „Unsere kleinen und mittelständischen Betriebe sind das Herz einer jeden Kommune. Ohne diese Firmen hätten nur wenige Menschen vor Ort eine Lebensgrundlage. Sie tragen zu unserem Wohlstand bei und bieten vielen von uns Sicherheit für die Zukunft“, erklärt Otto Lederer.

Dies bestätigt auch Gerhard Stangelmayer, der ganz klar äußert: „Das Geld, das wir und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verdienen, bleibt in der Region. Dies kurbelt die Konjunktur an und stärkt viele weitere Betriebe vor Ort, sei es im Einzelhandel oder im Handwerk!“

Ehrenamt: „Nicht zu unterschätzen, im Kampf gegen Fachkräftemangel“

Otto Lederer lobte zudem die Firmenphilosophie der Firma Stangelmayer, die sowohl ehrenamtliche Aktivitäten ihrer Mitarbeiter, als auch die Integration ausländischer Mitarbeiter fördert: „Das Ehrenamt ist eine wichtige gesellschaftliche Säule, ohne die unser Zusammenleben nicht funktionieren würde“, erklärt Heidi Helmberger.

Und auch das Engagement für Menschen mit Bleibeperspektive sei sehr wichtig: „Derzeit arbeiten bei uns Menschen aus 37 Nationen, die gerne zu uns kommen und sich mit der Firma identifizieren“, so Helmberger. Hierbei spiele es keine Rolle, wer aus welchem Land komme, sagt Helmberger. Die gegenseitige Wertschätzung, auf Firmen- und Mitarbeiterseite, die dadurch entstehe, dürfe nicht verkannt werden, sagte Lederer abschließend.

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