„Hat sich gelohnt, zu kämpfen“

Daniela Ludwig lobt Einigung im Asylstreit: „Vereinbarung sorgt für Klarheit an den deutschen Grenzen"

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Berlin – Gestern haben sich CSU und CDU auf eine Vereinbarung zur besseren Ordnung, Steuerung und Verhinderung der Sekundärmigration geeinigt. Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende CSU-Generalsekretärin Daniela Ludwig erklärt dazu:

„Es hat sich gelohnt zu kämpfen. Wir leiten mit der gestrigen Einigung und dem Masterplan von Horst Seehofer die entscheidende Wende in der Asylpolitik ein. Als Nachbarregion zu Österreich wissen wir ganz besonders um die Bedeutung einer sicheren Grenze. Durch ein neues Grenzregime an der deutsch-österreichischen Grenze, der Einrichtung von Transitzentren und der Möglichkeit von Zurückweisungen sorgen wir für Sicherheit und Klarheit an den deutschen Grenzen. In den nächsten Tagen wird es Gespräche mit Österreich und Italien geben, damit wir die Transitzentren zügig umsetzen können.“

 

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2 Gedanken zu „„Hat sich gelohnt, zu kämpfen“

  1. Wahlberechtigter

    Die CSU legt mit ihrem parteiinternen Machtkampf seit Wochen den politischen Betrieb in Berlin lahm und stärkt in ganz Europa die Rechtspopulisten. Eine „Wende in der Asylpolitik“ gibt es nicht, aber die CSU gefährdet zunehmend den sozialen Zusammenhalt im Land!

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  2. Vonzin Karin

    Es hat sich NICHT gelohnt, zu kämpfen – jedenfalls SO nicht! Dadurch ist das Ansehen von unserem schönen Land Bayern erheblich beschädigt worden. Beim Thema Flüchtlinge offenbarte die bayerische Politiker-Elite leider ihren wahren Charakter. Die selbstherrlichen Männer der CSU (6%+ der Bundesstimmen) sollten erst einmal die einfachsten Benimm-Regeln lernen, bevor sie uns in der Öffentlichkeit vertreten. Seehofer und seine Anhängsel haben sich teilweise flegelhaft benommen – Kindergartenkinder sind oft besser erzogen. Der Innenminister bringt nicht mal eine vollständige Rede im Bundestag zum Ausdruck. Jedenfalls sind wir in weiten Teilen von Europa zum Gespött der Gesellschaft geworden. DANKE.

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