Bälle aus fairer Produktion

Zwei Aiblinger beim Teams Fair-Play-Cup 2018 in Bad Endorf dabei

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Bad Endorf – Am 24. Juli fand in Bad Endorf der 1. Fair-Play-Cup im Landkreis Rosenheim statt. Gastgeber war die Grund- und Mittelschule Bad Endorf in Zusammenarbeit mit den Steuerungsgruppen der Fairtrade-Gemeinden und -Städte Rosenheim, Bad Aibling, Bad Endorf (in Bewerbung), dem Weltladen Rosenheim und dem Verein Priener Initiative für Eine Welt e.V.. Die Organisation lag in Händen von Viktoria Soder, der Eine-Welt-Promotorin für die Region Oberbayern Süd-Ost.

Aus Bad Aibling beteiligten sich zwei gemischte Teams der 5. bis 7. Klassen von der St.-Georg-Mittelschule und der Wilhelm-Leibl-Realschule, begleitet und betreut von den Lehrerinnen und Lehrern Annemarie Beck, Alois Hackermeier und Michael Schmidt.

Als Mitbringsel und Gastgeschenk an alle beteiligten Teams hatten die Aiblinger ihre nagelneuen wunderschönen Sportbälle aus Fairer Produktion im Gepäck – überreicht vom 2. Bürgermeister, Erwin Kühnel (Foto u., r.).

Nach insgesamt spannenden, packenden und vor allem fair ausgetragenen Spielen ging die Mittelschule Bad Endorf aus dem Turnier als Sieger hervor. Der 2. Platz ging an die Wilhelm-Leibl-Realschule, der 3. Platz an die Mittelschule St.-Peter in Westerndorf und der 4. Platz an die St. Georg-Schule.
Die Siegerehrung mit Übergabe des Wanderpokals, gespendet von der Marktgemeinde Bad Endorf, wurde von der Schirmherrin des Turniers und 1. Bürgermeisterin von Bad Endorf, Doris Laban, durchgeführt.

Im Rahmenprogramm waren Infostände und Spiele aufgebaut zum Thema FAIRER HANDEL im Zentrum der weltweiten Ballproduktion, der Region rund um die Stadt Sialkot im Nordosten Pakistans.

Was genau ist anders und FAIRTRADE an unseren neuen Bällen?
Unsere Bälle von BADBOYZ werden von FLOCERT regelmäßig überprüft und zertifiziert, sowohl die verschiedenen Herstellerbetriebe wie auch die Marke. Die Löhne liegen über dem Durchschnittslohn, sind existenzsichernd. Die Arbeitsplätze müssen sicher, sauber und gut beleuchtet sein. Die Produktion wird voll vorfinanziert. Die Fairtrade-Prämie geht als getrennter Geldfluss auf das Firmenkonto und die Konten der Mitarbeiter. Unter anderem gibt es Gesundheitsbeihilfen, Ausbildungsbeihilfen für die Kinder der Mitarbeiter, kostenlosen Busservice, Einkaufsmöglichkeit in eigenen NON-PROFIT-SHOPS, Fortbildungsbeihilfen.

Im Sinne der Vernetzung fand bei strahlendem Sonnenschein und mit Vorfreude auf die Sommerferien ein erstes Treffen der Städte, Gemeinden und Schulen im Landkreis Rosenheim statt, die sich aktiv für den FAIREN HANDEL einsetzen.

 

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