Aller guten Dinge sind drei?

Bundespolizei stoppt gesuchtes Trio bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn

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A93/Kiefersfelden – Am vergangenen Freitag hat die Bundespolizei auf der Inntalautobahn drei rumänische Staatsangehörige in einem Fahrzeug gefasst. Die zwei Männer und eine Frau waren alle polizeibekannt. Sie hatten die Wahl: Geldstrafen zahlen oder Gefängnis.

In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden stoppten die Bundespolizisten ein Fahrzeug mit französischer Zulassung. Die Insassen konnten sich zwar ordnungsgemäß ausweisen, bei der Überprüfung ihrer Personalien schlug der Fahndungscomputer jedoch gleich mehrmals Alarm. Sie wurden alle drei von der Staatsanwaltschaft Leipzig gesucht. Wegen Erschleichens von Leistungen waren die 43 und 20 Jahre alten Männer sowie ihre 40-jährige Begleiterin jeweils zu unterschiedlich hohen Geldstrafen verurteilt worden. Zudem hatte das Amtsgericht Leipzig gegen den Fahrer einen Strafbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erlassen. Erst nachdem das Trio eine Summe von insgesamt rund 1.400 Euro bei der Bundespolizei gezahlt hatte, durfte es seine Reise fortsetzten.

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