Maxlrain: „David und Goliat“ in der Reithalle

Gelungene Aufführung des Adonia Jugendchors am vergangenen Freitag

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Maxlrain – Am Freitagabend hatte der Adonia Juniorchor sein Premierenkonzert in der Reithalle Maxlrain, in Tuntenhausen bei Bad Aibling. Die FEG Rosenheim hatte als Veranstalter zu diesem besonderen Musikschmankerl in der Ferienzeit eingeladen, der Einladung folgten 280 Besucher, darunter viele Familien mit Kindern.

In 70 Minuten zeigten Kinder von 9 bis12 Jahren eine außergewöhnliche Leistung mit dem Musical „David und Goliat“ – eine Geschichte aus dem Alten Testament der Bibel. Sie hatten zuvor im sogenannten Adoniacamp am Starnberger See eine Woche lang geprobt und eine wirklich bühnenreife Leistung erzielt.

Trotz der Aufregung gelangen die Chorvorträge, Einzelauftritte und Solos der mutigen Sänger/innen tadellos. Schauspielerisch konnten die Kinder einiges vorweisen, da gab es Schafe, darunter das vorwitzige schwarze  Schaf Ronny, Tänzer, die eine spezielle Choreographie zu den eingespielten Liedern zeigten, sowie natürlich David, der Schafhirte  und Goliat, die nach dem Vorbild der biblischen Geschichte handelten. David besiegte den Riesen Goliat, der die Israeliten verspottete, mit einer Steinschleuder und befreite das Volk somit von der Herrschaft der Philister. Da David ein Urahne von Jesus Christus ist, wurde im Musical auch deutlich, wie ein Hirte seine Schafe behandelt als Vorbild für den guten Hirten Jesus Christus, der sich immer um die Menschen fürsorglich kümmern möchte.

Adonia e.V. wird rein durch Spenden finanziert, es gibt den Verein schon seit 2001.  Aus kleinen Anfängen haben sich in 2018 mittlerweile 59 Projektchöre entwickelt, die Kinder unter Mitarbeit von rund 800 Ehrenamtlichen an  biblische Geschichten  heranführen möchten. Im Jahr sind das insgesamt etwa 4000 Campteilnehmer in ganz Deutschland von 9 bis 19 Jahren. Adonia bedeutet „Gott ist mein Herr“ und kommt aus der hebräischen Sprache.

Kinder und Jugendliche sollen zeigen was in ihnen steckt, sie entwickeln und entdecken an sich  in den Camps Begabungen, die selbst die Eltern nicht in ihnen vermuten. Dies dient der Stärkung ihrer Persönlichkeit und ihres christlichen Glaubens.  So geschah es auch in Maxlrain, nach einem gelungenen stimmungsvollen Konzert waren die Besucher begeistert.

Ein großer Dank geht an den Brauereidirektor  der Brauerei Maxlrain, Roland Bräger, sowie Prinzessin und Prinz von Lobkowicz, die die Reithalle kostenlos zur Verfügung stellten, sowie den Chor mit Mitarbeitern unentgeltlich mit Getränken versorgten.

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