Rosenheim: Zwiegespräch mit Natascha Kohnen

Thema am 23. September: „Sozialer Zusammenhalt geht nur mit einer starken SPD"

image_pdfimage_print

Rosenheim – Zu einem Zwiegespräch über die momentan drängenden sozialpolitischen Fragen trifft die Spitzenkandidatin der BayernSPD Natascha Kohnen, MdL am Sonntag, den 23. September, von 11 bis 13 Uhr auf Peter Selensky, dem früheren Geschäftsführer der Diakonie Rosenheim.  Die Veranstaltung findet in dem integrativen  „Cafe Arche“ in der Rathausstraße 23a, in Rosenheim statt.

Die Rosenheimer SPD-Bezirksrätin Elisabeth Jordan und die Direktkandidatin für den Landtag aus dem Stimmkreis Rosenheim Ost, Britta Promann, initiierten diese Veranstaltung und laden alle Interessierten dazu sehr herzlich ein. Die SPD-Politikerinnen haben sich zum Ziel gesetzt, für die Menschen durch gute Politik das Leben ganz konkret zu verbessern. Die SPD setzt sich für den Zusammenhalt und ein gutes Miteinander in unserer Gesellschaft ein. Dabei geht es um Beispiele wie die Themen Wohnen und bezahlbare Mieten. Auch die sich ständig verändernde Arbeitswelt verlangt neue  Antworten.

Für Familien ist es wichtig, dass durch qualitativ gute und kostenfreie KITA-Betreuung, gerechte und gleich Bildungschancen für alle in einer guten und modernen Schule der Rahmen für ein selbstbestimmtes Leben gegeben ist. Würdevolle und verlässlich hochwertige Pflege und Versorgung unserer Pflegebedürftigen und der Menschen mit Behinderung gehört selbstverständlich dazu.  Wenn Menschen das Gefühl haben, auf sich allein gestellt zu sein geht ein Grundwert unseres Zusammenlebens verloren: Solidarität.

„Wir wollen die Solidarität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Mittelpunkt unserer politischen Arbeit machen“, betonen Elisabeth Jordan und Britta Promann von der örtlichen SPD. Peter Selensky, ehemals Leiter der Diakonie, ist durch seine langjährige Erfahrung in der freien Wohlfahrtspflege ein besonders geeigneter Experte und kann die Probleme aus der Praxis darstellen und Lösungsansätze liefern. Auch der Veranstaltungsort, das „Cafe Arche“ hat Signalwirkung. Besonders ist am „Cafe Arche“, dass hier Menschen mit und ohne Behinderung zusammen arbeiten. Dort werden Zuverdienstarbeitsplätze bis hin zu sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung angeboten. Die Menschen werden im Bereich „Gastronomie“ angeleitet und geschult sowie sozialpädagogisch betreut.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren