Rosenheim: „Kein Luxusbau, sondern Funktionsbau“

Heute Spatenstich am Kreisjugendamt - Fertigstelllung im Frühjahr 2020

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Rosenheim – Für rund 14,7 Millionen Euro wird der Landkreis Rosenheim das Gebäude des Kreisjugendamtes erweitern und generalsanieren. Zu Beginn einer solchen Maßnahme steht der Spatenstich und zu dem trafen sich heute auf Einladung des stellvertretenden Landrats Josef Huber Vertreter der Kommunalpolitik, des Kreisjugendamtes, der Bauverwaltung sowie der ausführenden Baufirma und der Architekten.

Huber beschrieb die zuletzt ganz und gar nicht optimalen Arbeitsbedingungen in dem 1961 erbauten Gebäude. „Es war gut, dass Landrat Berthaler die Baumaßnahme forciert hat. Wir wollen keinen Luxusbau, sondern einen Funktionsbau, der unseren Kunden gerecht wird“, sagte Huber. Bis zur Fertigstellung im Frühjahr 2020 wird das vorhandene Gebäude um ein Stockwerk erhöht, es wird verlängert und erhält zudem eine Tiefgarage.

Den Spaten schwangen (von links): Gerhard Kippes (Abteilungsleiter Hoch- und Tiefbau), Johannes Fischer (Leiter Kreisjugendamt), Michael Kölbl (Kreisrat und Wasserburger Bürgermeister), Sepp Hofer (Bezirksrat), Sabine Stelzmann (Kreisjugendamt), Josef Huber (stellvertretender Landrat), Sebastian Friesinger (Bezirksrat), Anton Heindl (Zweiter Bürgermeister Rosenheim), Manfred Kronbichler (Pfeiffer Baugesellschaft mbH) und Thomas Strähle (Architekturbüro Aldinger)

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