Bad Aibling: Eine Niederlage zum Auftakt

Firegirls verlieren in Keltern das erste Bundesligaspiel gegen Freiburg mit 66:69 - am Mittwoch auswärts gegen Marburg

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Keltern/Bad Aibling – Knapp daneben ist auch vorbei: Die Firegirls starteten beim Saison-Auftaktwochenende der Damen-Basketballbundesliga in Keltern mit einer 66:69-Niederlage gegen den Aufsteiger Freiburg. Obwohl das Team von Headcoach Ciara Iglehart bestens vorbereitet und voll motiviert in diese Partie ging, mussten sich die Aiblingerinnen am Ende knapp geschlagen geben. Einer der Hauptgründe für diese unnötige Schlappe waren die nicht verwerteten Chancen.

Dabei zeigte sich allerdings Aiblings Lindsay Sherbert (Foto) schon wieder in bewährter Manier: Mit 22 Punkten war die US-Amerikanerin, die heuer schon die vierte Saison für die TuS Bad Aibling FIREBALLS bestreitet, einmal mehr die Top-Scorerin der Kurstädterinnen.

Die gesamte Partie über lieferten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Ging das erste Viertel mit 19:17 knapp an die Eisvögel aus Freiburg, so schlugen die Aiblingerinnen im zweiten Viertel zurück und konnten diesen Spielabschnitt mit 18:13 für sich entscheiden.

Nach der Halbzeit bekamen die Bundesliga-Rückkehrerinnen aus dem Breisgau allerdings allmählich Oberwasser. Beide Viertel konnten sie für sich entscheiden (19:14 und 18:17), so dass am Ende der knapp, aber letztendlich auch verdiente Sieg für Freiburg unter Dach und Fach war. Im Gegensatz zu Bad Aibling zeigten sie sich unter dem Korb zielstrebiger und hatten auch die klarere Spielanlage. Herausragend dabei: Gaffney Kristen, die alleine 27 Punkte warf – die Firegirls bekamen sie nie wirklich in den Griff. Allerdings heißt es nach diesem Spiel für Bad Aibling nun: Mund abwischen und weitermachen, wenn auch eine denkbar schwere Aufgabe auf die Mädels von der Mangfall wartet. Am kommenden Mittwoch geht’s zum Auswärtsspiel nach Marburg. Die Erinnerungen an dieses Team sind den Aiblingerinnen nicht in allerbester Erinnerung: In der vergangenen Saison war für sie eben gegen BC Pharmaserv Marburg Endstation in den Playoffs.

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