Update: Tödlicher Verkehrsunfall in Bad Feilnbach

Der offizielle Polizeibericht zum Frontalcrash heute Morgen bei Wasserwiesen

image_pdfimage_print

Bad Feilnbach/Wasserwiesen – Am heutigen Morgen gegen 8:00 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang (wir berichteten). Dabei befuhren zwei PKW die Staatsstraße 2010 aus Richtung Wasserwiesen kommend in Richtung Bad Feilnbach, als der 34-jährige Fahrer eines PKW Ford Focus mit Miesbacher Kennzeichen einen Überholvorgang einleitete. Im Gegenverkehr befand sich zu dem Zeitpunkt ein LKW Absetzkipper.

Der 40-jährige Fahrer des LKW mit Rosenheimer Kennzeichen erkannte die Situation und versuchte vergeblich auszuweichen. Der Fahrer des PKW Ford Focus konnte aus bislang nicht geklärter Ursache den Überholvorgang weder beenden noch abbrechen und es kam zum Frontalzusammenstoß zwischen dem Ford und dem LKW. Dabei wurde der Ford Focus regelrecht zerrissen und der Fahrer schwerst verletzt, so dass er direkt an der Unfallstelle verstarb. Am LKW entstand Sachschaden in Höhe von rund 15.000 Euro, der PKW Ford Focus erlitt einen Totalschaden.

Der LKW-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Fahrer des überholten PKW fuhr ohne anzuhalten weiter. Dieser wird dringend als Zeuge des Unfalls gesucht und gebeten sich bei der Polizeiinspektion Brannenburg zu melden. Telefon 08034-9068 0

Update am Nachmittag:

Nach wie vor ist über den Pkw, welcher von dem Ford Focus überholt wurde, nichts, wie Marke, Typ oder Farbe, bekannt.

Die Staatsstraße 2010 mußte von 8.00 Uhr bis 13.30 Uhr für den Verkehr gesperrt. Inzwischen sind alle Aufräumarbeiten beendet und der Verkehr läuft wieder reibungslos.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren

2 Gedanken zu „Update: Tödlicher Verkehrsunfall in Bad Feilnbach

  1. Ernst-Christian Pahl

    Zu Ihrem Kommentar-Leitfaden: Nur noch Weichgespültes willkommen ? Bei dieser Art von Zensur dürfen Sie sich über eine magere Resonanz auf Ihre Jubelartikel nicht wundern!

    Antworten
    1. Das ist Ihre Sichtweise. Die andere bezieht sich auf zumeist rechte Hetzkommentare oder völlig unsachliche Meinungsäußerungen zu Themen/Projekten in der Region. Dass die Redaktion hier Regeln aufstellen und eingreifen muss (auch zum Selbstschutz) ist leider zwangsläufig so. Alternativ wäre nur das Abschalten der Kommentare möglich. Es handelt sich um ein gesellschaftliches Problem dieser Tage!

      Antworten