Aiblinger Rettungsschwimmer gut drauf

Verbesserung der persönlichen Bestzeiten bei den Deutschen Meisterschaften in Leipzig - Erneut Forderung nach Sportbad

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Leipzig/Bad Aibling – Kürzlich traf sich die Rettungssportelite Deutschlands in der Schwimmhalle der Universität Leipzig, um die schnellsten Rettungsschwimmer des Landes untereinander auszumachen. Die DLRG empfing zu den 46. Deutschen Meisterschaften rund 1.200 Athleten, die in fünf Altersklassen in Einzel- und Mannschaftswettbewerben an die Startblöcke gingen.

In den Einzelwertungen qualifizieren sich je Altersklasse dafür nur jeweils 32 Athleten. Umso erfreulicher, dass es auch in diesem Jahr zwei junge Rettungsschwimmer der DLRG Bad Aibling geschafft haben, bei diesem Großereignis dabei zu sein.  Für den DLRG-Ortsverband Bad Aibling am Start waren Maria Lengauer und Sebastian Kürpick (beide Altersklasse 14). Geschwommen wird ein Dreikampf, der in dieser Altersklasse aus den Disziplinen Hindernisschwimmen, Retten einer Puppe und dem Retten mit Flossen besteht. Mit persönlichen Bestzeiten und Verbesserung der jeweiligen Platzierung im Mittelfeld präsentierten sich die beiden Jugendlichen sehr gut. Erschöpft aber zufrieden ging es nach zwei anstrengenden Wettkampftagen wieder auf die lange Heimreise.

Da sich die Trainingsbedingungen der Schwimmer im Moment als sehr schwierig gestalten, appellieren die DLRG-Mitglieder auch an dieser Stelle wieder an die zuständigen Politiker und Entscheider:  „Wir brauchen dringend das Sportbad in Bad Aibling! Wo können unsere Kinder schwimmen lernen, Senioren sich fit halten oder die Vereine trainieren? Wo sollen sich die Rettungsorganisationen für den Ernstfall vorbereiten? Ohne ein Hallenbad im Umkreis ist all dies sehr schwer bis gar nicht zu organisieren und im höchsten Maße bedenklich.  Wir brauchen hier dringend Ihre Unterstützung!“

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