In Innsbruck gestohlen – in Mittenwald gestoppt

Tiroler bei Grenzkontrollen gefasst

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Mittenwald – Bei Grenzkontrollen nahe Mittenwald hat die Bundespolizei am Donnerstag einen Österreicher festgenommen. Er war in einem gestohlenen Wagen unterwegs. Zudem wird der Tiroler beschuldigt, Auto gefahren zu sein, ohne überhaupt eine Fahrerlaubnis zu besitzen.

 

Gegen Mitternacht zogen Bundespolizisten auf der B2 einen in Österreich zugelassenen Pkw aus dem Verkehr. Bei der Überprüfung der Kennzeichen stellte sich heraus, dass diese zu einem anderen Fahrzeug gehören. Nach ersten Ermittlungen war der gestoppte Wagen nur wenige Stunden zuvor in Innsbruck entwendet worden. Im Auto fanden die Beamten weitere als gestohlen gemeldete Kennzeichen.

 

Der Fahrer wies sich mit einem österreichischen Führerschein aus. Schnell merkten die Bundespolizisten jedoch, dass die kontrollierte Person nicht zu dem vorgelegten Dokument passt. Offenbar hat der 46-Jährige gar keine gültige Fahrerlaubnis. Ihn erwarten unter anderem Strafanzeigen wegen besonders schweren Diebstahls, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Ausweismissbrauchs, Steuerhinterziehung und Urkundenfälschung. Die weiteren Ermittlungen wurden von der zuständigen Polizeidienststelle in Murnau übernommen.

 

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