Aiblinger Student bei Angela Merkel

Daniela Ludwig (CSU): Politik hat Zukunft – Bayerische Praktikanten interessieren sich vermehrt für politisches Geschehen

image_pdfimage_print

Berlin – Am 12. März jährte sich die Unterzeichnung des Koalitionsvertrages von CDU, CSU und SPD für die 19. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages zum ersten Mal. Am 14. März 2018 ist Angela Merkel zum inzwischen vierten Mal zur Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt worden. Grund genug für die beiden Praktikanten, Julia Sragner und Philipp Busse, im Abgeordnetenbüro der Bundestagsabgeordneten und verkehrspolitischen Sprecherin, Daniela Ludwig, der Kanzlerin ganz persönlich zu gratulieren.

Foto v.l.: Daniela Ludwig, Julia Sragner, Angela Merkel, Philipp Busse 

Die 17-jährige Schülerin am Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim und der 20-jährige Student aus Bad Aibling trafen Angela Merkel dazu am Rande der Sitzung der CDU/CSU-Fraktion im Reichstag.

Daniela Ludwig: „Mir ist um die Zukunft unserer Gesellschaft nicht bange, die Jugend ist so viel besser als ihr Ruf. Demokratie lebt vom Mitmachen und von den guten Ideen aller Generationen.  Ich freue mich deshalb sehr darüber, dass immer mehr junge Menschen sich bereits frühzeitig für Politik interessieren, kritische Fragen stellen und sich selbst ein Bild von den Abläufen im Deutschen Bundestag machen wollen. Ich kann mich über mangelnde Anfragen für ein Praktikum in meinem Büro nicht beschweren, alle Plätze für dieses Jahr waren bereits im vergangenen Jahr frühzeitig vergeben. Dass in diesem Jahr mit Julia Sragner auch eine junge Schülerpraktikantin auf mich zukam, um hinter die Kulissen schauen zu wollen, verdeutlicht umso mehr, dass junge Menschen interessiert und verantwortungsvoll für ihre eigene Zukunft einstehen. Das begrüße ich außerordentlich“.

Mit Julia Sragner und Philipp Busse schauen zwei interessierte Praktikanten hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages in Berlin, erfahren mehr über die Abläufe in einem Bundestagsbüro und unterstützen die Verkehrspolitikerin Daniela Ludwig bei ihrer parlamentarischen Arbeit. Die beiden zeigten sich beeindruckt vom politischen Alltag und dem Umfang einer Plenarwoche:

„Wir hätten nicht gedacht, dass Bundestagsabgeordnete so viele Termine an einem Tag, von früh morgens bis spät in die Nacht, wahrnehmen und dabei immer thematisch gut und umfassend vorbereitet sein müssen. Die Politiker bekommen wenig Schlaf. Zudem müssen Abgeordnete auch immer die Balance zwischen Bundestagspflichten und Wahlkreisarbeit halten. Das war uns gar nicht so bewusst. Umso beeindruckender war natürlich, dass sich Angela Merkel tatsächlich Zeit für uns genommen hat“, zeigten sich Julia Sragner und Philipp Busse überrascht.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren