Flintsbach: Ein Wahrzeichen ins rechte Licht gesetzt

Bald leuchtet die Burg Falkenstein auch am Abend - Test verlief positiv

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Flintsbach – Die Burg Falkenstein soll zukünftig auch am Abend unübersehbar sein. Der Förderverein zur Erforschung, Entwicklung und Erhaltung der Burg Falkenstein will deshalb eine Beleuchtungsanlage finanzieren. Den Stromanschluss soll der Eigentümer, die Umwelt-, Kultur- und Sozialstiftung im Landkreis Rosenheim übernehmen. Bei einem Beleuchtungsversuch zeigte sich, dass drei Scheinwerfer ausreichen, um die Burg ins rechte Licht zu setzen.

Schon am Versuchsabend gab es positive Rückmeldungen aus der Gemeinde Flintsbach. Einige Wanderer, die in der Dunkelheit vom Petersberg oder der Hohen Asten zurückkehrten blieben stehen um Fotos zu machen. Mitte Mai will der Stiftungsrat entscheiden, wie er zur abendlichen Beleuchtung steht. Sollte er einverstanden sein, kann das Vorhaben im Laufe des Sommers umgesetzt werden.

Bei dem Beleuchtungsversuch waren dabei die stellvertretende Landrätin Andrea Rosner in ihrer Funktion als Stiftungsrätin, Stiftungsvorstand Karl Seidl, Flintsbachs Bürgermeister Stefan Lederwascher, Vorstandmitglieder des Fördervereins, Mitarbeiter des Rosenheimer Landratsamtes sowie Mitarbeiter der Fachfirma Elektro Löw aus Babensham und des Leuchtenherstellers Bega.

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