Matthias Eggerl bleibt Vorsitzender

Junge Union Rosenheim-Land: Kreisdelegiertenversammlung in Hochstätt

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Landkreis – Matthias Eggerl (l.) heißt der alte und neue Kreisvorsitzende der Jungen Union Rosenheim-Land, der einstimmig von den Delegierten wiedergewählt wurde. In seiner Rede richtete der Rotter den Blick insbesondere auf die anstehende Europawahl: „Die EU wird im Moment von Populisten von links und rechts bedroht und muss gleichzeitig gegen Mächte wie China oder Russland bestehen. Es ist unsere Aufgabe dieses einzigartige Friedensprojekt zu verteidigen und das werden wir tun“, so Eggerl unter großem Applaus.

Nach den Berichten des Kreisgeschäftsführers Andreas Meier, der die Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren lies und des Kreisschatzmeisters Stefan Julinek der die Kassenlage aufzeigte, wurden zudem einige altersbedingt ausscheidende Mitglieder mit einer Fotocollage und einem Schokolöwen für ihr Engagement in der Jungen Union geehrt. „Ihr habt unsere JU in den letzten Jahren geprägt und gestaltet. Dafür sind wir Euch sehr dankbar und Ihr seid bei uns natürlich jederzeit herzlich willkommen“, sagte Eggerl.

Gefeiert wurde außerdem das 60-jährige Bestehen der JU Rosenheim-Land, was mit zahlreichen Bildern und einem ausführlichen Rückblick gewürdigt wurde. In der Versammlung wurden zudem als stellvertretende Kreisvorsitzende Peter Hampp (Kiefersfelden), Maximilian Raab (Eiselfing), Regina Gaar (Großkarolinenfeld) und Andreas Meier (Stephanskirchen) gewählt, sowie Stefan Julinek und Michael Wiesheu als Schatzmeister beziehungsweise Finanzreferenten berufen. Als Schriftführer fungieren künftig Leonhard Sedlbauer und Christian Kastl. Als Beisitzer wurden Benedikt Ippisch, Leon Duvinage, Sonja Kolm, Lucas Krumpholz, Jonas Lill, Leonhard Käsweber, Isabella Ritter, Giacomo Salerno und Stephan Schlier gewählt.

„Seit 60 Jahren gestaltet die JU das politische Geschehen im Landkreis maßgeblich mit. Lasst uns diese Tradition weiterführen und in den anstehenden Kommunalwahlen mit aller Kraft für viele junge Köpfe in den Kommunalparlamenten kämpfen!“, so Eggerl abschließend.

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