Bad Aibling: Dialogprozess der CSU

Was ist gut in der Stadt? Was muss konkret angepackt werden?

image_pdfimage_print

Bad Aibling – Im März entscheiden die Bürgerinnen und Bürger Bad Aiblings über einen neuen Bürgermeister und Stadtrat. Die CSU will dabei Stadt noch liebens- und lebenswerter machen. Deshalb startet sie mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Stephan Schlier einen Dialogprozess und fragt ganz konkret: Was ist gut in Bad Aibling? Wo gibt es noch Luft nach oben? Was muss konkret angepackt werden?

Foto: Die Ortsvorsitzenden der CSU Bad Aibling und Willing Dr. Thomas Geppert (r.) und Markus Stigloher gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat und Stadtrat Stephan Schlier (M.)

Man kann seine persönlichen Schwerpunkte gezielt setzen. Zum Beispiel mehr preiswerter und erschwinglicher Wohnraum, die Realisierung des Radschnellweges von Feldkirchen-Westerham über Bad Aibling bis nach Rosenheim, der weitere Ausbau des Kinderbetreuungsangebotes, die Wiedereröffnung der Geburtenstation oder der Bau eines Hallenbades. Antwortmöglichkeiten bieten viele konkrete auch kritische Maßnahmen.

CSU-Ortsvorsitzender Thomas Geppert: „Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Ideen, Problemen und Anliegen in den Mittelpunkt stellen. Denn Bad Aibling geht am besten zusammen.“ CSU-Bürgermeisterkandidat und Stadtrat Stephan Schlier will die Ergebnisse in seinem Wahlprogramm berücksichtigen: „Bad Aibling ist unsere Heimat mit Potential. Dies wollen wir gemeinsam mit den Mitbürgerinnen und Mitbürger voll ausschöpfen. Die Meinung ist uns wichtig und soll in unser Programm aktiv einfließen“.  Die Umfrage läuft bis Oktober – und zum Fragebogen geht es online unter www.csu-bad-aibling.de/unsere-fragen-an-sie 

Pressemeldung CSU

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren