Rosenheim: 60er wollen Heimserie beibehalten

Morgen empfangen die Regionalliga-Kicker die Mannschaft des FC Schweinfurt

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Rosenheim – Am Freitag, 2. August, gastiert mit dem FC Schweinfurt eine absolute Spitzenmannschaft der Regionalliga Bayern im Rosenheimer Jahnstadion. Anpfiff ist um 19 Uhr. Die „Schnüdel“, wie der FC Schweinfurt auch genannt wird, gehen mit hohen Ambitionen in die aktuelle Regionalliga-Saison, werden als Aufstiegsaspirant gehandelt. Noch dazu steigt in dieser Saison erstmals der Meister aus Bayern direkt in die 3. Liga auf, ohne durch die Unwägbarkeiten der Relegation zu müssen. Nach vier Spielen rangieren sie aktuell auf Platz 4 der Tabelle.

Dabei musste der FC Schweinfurt am Wochenende eine überraschende Niederlage beim Aufsteiger TSV Rain hinnehmen. Trainer Timo Wenzel kritisierte seine Mannschaft danach. „Das war eine verdiente Niederlage, die uns so nicht passieren darf“, sagt der Coach. „Unseren kommenden Gegner Rosenheim dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen“, mahnt Wenzel.

Auch die 60er gehen mit einer Packung ins Spiel. In Illertissen gab es bei der 3:5 Niederlage nichts zu holen. Das Spiel wurde unter der Woche intensiv aufgearbeitet und analysiert.

60er Coach Thomas Kasparetti sieht die Rollen ganz klar verteilt: „Die Favoritenrolle liegt eindeutig bei Schweinfurt. Sie haben eine Mannschaft mit hoher Qualität und großer Erfahrung. Auch wenn sie bisher noch nicht so erfolgreich wie gewünscht ihre Spiele gestalten konnten haben sie vor allem in der Offensive hohe Qualitäten. Wir werden besonders Stürmer Adam Jabiri im Auge behalten.“

Über das eigene Spiel äußert sich Kasparetti so: „Die Niederlage in Illertissen haben wir gut verarbeitet und eingeordnet. Die nötige körperliche Frische haben wir wieder und werden mutig und aggressiv auftreten. Wir wollen der hohen Qualität des Gegners läuferisch und kämpferisch dagegenhalten und Schweinfurt das Spiel so schwer wie möglich machen.“

Ein Wiedersehen gibt es mit dem Ex-Rosenheimer Pius Krätschmer, der zu dieser Saison von der Mangfall nach Unterfranken gewechselt ist und im Schweinfurter Team mittlerweile eine feste Rolle spielt.

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