Bad Aibling: Gelungenes Sommercamp der DBA

So viele Teilnehmer wie noch nie - junge Basketballer aus vielen Regionen

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Bad Aibling – Nach Ende des diesjährigen Sommercamps, welches in Kooperation mit den Dietrich-Bonhoeffer-Bildungscampus stattfand, gab es auf allen Seiten glückliche Gesichter: Bei der Deutschen Basketball Akademie (DBA), weil mit rund 80 Teilnehmern so viele Jung-Basketballer wie noch nie dabei waren, und auch bei den Kindern und Jugendlichen, weil sie drei Tage lang ein super Training und einen Riesenspaß hatten. DBA-Geschäftsführerin Lena Bradaric bemerkte zufrieden: „Das war unser bisher bestes Camp!”

Das lag mit auch daran, dass sechs Coaches da waren, die das Training mit viel Fingerspitzengefühl genau auf das jeweilige Können der Teilnehmer abgestimmt haben. Ob totale Anfänger oder schon fortgeschrittene Jungtalente – sie alle konnten beim Sommercamp viel für sich mitnehmen.

Die drei Tage zu Beginn der Sommerferien in der Sporthalle auf dem schönen Sportpark Bad Aibling zeigten auch eine weitere Besonderheit: Die DBA ist schon lange kein rein lokales Thema mehr. Viele Teilnehmer kamen von weiter her nach Bad Aibling. Und während die Kids trainierten, erkundeten ihre Eltern oder erwachsenen Begleiter die Kurstadt und die Region.

Für alle, die während der Camp-Tage auch vor Ort übernachteten, gab es viele Aktivitäten abseits des Basketball-Sports. Spiele in der freien Natur oder ein „Supertalent”-Abend, an dem alle ihre besonderen Begabungen zeigen konnten, machten nicht nur den Camp-Kids jede Menge Spaß, auch das Betreuer-Team war happy.

Auf dem Spielfeld kam vor allem das „Allstar Game” gut an, bei dem die zehn Top-Talente des Camps in einem heißen Match gegen die Coaches antreten durften. Damit sie bei all der Anstrengung bei Kräften blieben wurden sie von den Unterstützern des Camps, den Prechtl Frischemärkten und „Ollinger 1″ mit Lebensmitteln, Getränken und Burgern versorgt. Lena Bradaric: „Ohne diese Unterstützung und den Support der Stadt Bad Aibling, des Dietrich-Bonhoeffer-Bildungs-Campus, sowie weiteren Partnern wäre das Sommercamp in dieser Form nicht möglich gewesen. Vielen herzlichen Dank an die Verantwortlichen.”

So sah’s aus:

 

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