Was einen tröstet …

Traditionelle Bergmesse der Almbauernfamilie Mayer auf der Feichteckalm

image_pdfimage_print

Ein gutes Verhältnis zu Gott sowie der Zusammenhalt in Gesellschaft und Familie standen im Mittelpunkt der Predigt von Diakon Günter Schmitzberger bei der traditionellen Bergmesse der Almbauernfamilie Mayer auf der Feichteckalm am Samerberg. „Was einen tröstet, was einem hilft in einer schweren Zeit ist nicht das eigene Haus, das Geld auf der Bank oder die Lebensversicherung, die fällig wird. Was solche Menschen spüren ist, wie die Familie und Freunde zusammenhalten“…

Mit diesen Worten war auch die Almbauernfamilie selbst gemeint, die in den letzten Jahren schwere Schicksalsschläge durch Hofbrand in Schilding und durch einen tragischen Todesfall des Bauern getroffen war und die es durch immensen Fleiß und vielen Hilfeleistungen geschafft hat, wieder eine neue Hofstätte aufzubauen.

Dem Dank an den Herrgott beim von Samerberger Bläsern musikalisch gestalteten Gottesdienst vor der Almhütte schloss sich noch ein gemütliches Beisammensein an. Dabei gab es Einlagen der Baschtler Goaßlschnalzer vom Trachtenverein Rossholzen, almerische Brotzeiten sowie viel Gelegenheiten zum persönlichen Gespräch.

Fotos: Hötzelsperger

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren