Rückkehr nach Deutschland führt ins Gefängnis

Nach Grenzkontrollen der Bundespolizei auf der A93 - Rumäne muss 432 Tage hinter Gitter

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A93/Kiefersfelden – Die Bundespolizei hat gestern bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen Rumänen festgenommen. Seine Rückkehr nach Deutschland endete hinter Gittern. Er muss sich auf einen längeren Gefängnisaufenthalt einstellen.

In den frühen Morgenstunden stoppten Bundespolizisten in der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden einen Pkw mit tschechischen Kennzeichen. Bei der Überprüfung der Personalien des Beifahrers stellte sich heraus, dass der 48-Jährige mit einem Haftbefehl von der Nürnberger Staatsanwaltschaft gesucht wird. Er war wegen Einbruchsdiebstahl zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Davon hatte er einen Teil bereits abgesessen, bevor er in sein Heimatland abgeschoben wurde. Aufgrund seiner Wiedereinreise nach Deutschland brachten ihn die Bundespolizisten In die Justizvollzugsanstalt Bernau. Dort muss er nun seine Restfreiheitsstrafe von 432 Tagen verbüßen..

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