Bruckmühler will Bude abreißen

Die Ereignisse vom Rosenheimer Herbstfest am 10. Tag

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Rosenheim – Der traditionelle „Maurer-Mondog“ lockte wieder zahlreiche Besucher auf die Rosenheimer Festwiese. Die Kollegen der Wiesnwache mussten nur bei einigen wenigen Verfehlungen einschreiten. So konnten die Beamten den „vorzeitigen Abbau“ einer Wirtsbude gerade noch verhindern.

Die Beamten der Wiesnwache wurden gegen 22.45 Uhr zu einem Randalierer im Bereich einer Wirtsbude gerufen. Dort angekommen staunten die Kollegen nicht schlecht. Ein 39-jähriger Bruckmühler versuchte vergeblich einen Schankbetrieb „abzureißen“. Der Mann schlug mit bloßer Hand auf die Holzvertäfelung ein und war kaum zu beruhigen. Augenscheinlich spielte auch der Alkohol eine tragende Rolle bei dem „Kräftemessen“, weshalb er den Rest der Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen durfte.

Etwas zu tief ins Glas hatte auch ein Handwerkerlehrling aus Tirol geschaut. Der junge Bursch wurde gegen 22.00 Uhr mit deutlich über 2 Promille auf dem Festgelände völlig orientierungslos aufgegriffen. Mit „großer Freude“ wurde er dann auf der Wiesnwache abgeholt.

 

All seinen Mut nahm dann gegen 01.15 Uhr ein 24-jähriger Brannenburger in der Ruedorfferstraße zusammen, als er völlig „ungeniert“ seinem Harndrang hinter einem uniformierten Dienstfahrzeug Abhilfe verschaffte.

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