Ein Buch über die Maxlrainer

Professor Ulrich Schneider stellte sein Werk im Schloss vor geladenen Gästen vor

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Maxlrain – Dieses Schloss kennt so gut wie jeder Bürger des Landkreises. Maxlrain, der prächtige Bau zwischen Bad Aibling und Beyharting, ist auch wirklich schwer zu übersehen. Doch wie sieht’s mit den einstigen Herren des Schlosses aus? Welche Geschichte hat das Geschlecht der Maxlrainer und was waren das für Menschen? Professor Dr. Ulrich Schneider (Foto) machte sich auf die Suche und fasste die Ergebnisse jetzt in einem liebevoll gestalteten und unterhaltsamen Bildband zusammen. Sein Werk „Die Maxlrainer” präsentierten Schneider und der heutige Schlossherr, Dr. Erich Prinz von Lobkowicz, nun im Schloss einigen geladenen Gästen.

Froh darüber, dass nun eine Adelsfamilie wieder aus der Vergessenheit geholt wird, deren Portraits zwar die Innenräume des Schlosses zieren, über deren Wirken und Dasein heute immer weniger bekannt ist, konnte Dr. Erich Prinz von Lobkowicz (Foto r.) Gäste begrüßen wie u.a. den Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner, Aiblings Bürgermeister Felix Schwaller, Feilnbachs Rathauschef Anton Wallner sowie Bruckmühls Altbürgermeister Franz Heinritzi und die ehemaligen Landtagsabgeordneten Sepp Ranner und Adolf Dinglreiter.

In seinem Vortrag gab Ulrich Schneider einen kleinen Überblick über die Stammbäume der Maxlrainer, die bis ins 9. Jahrhundert zurückgehen, erzählte Wissenswertes über ein Adelsgeschlecht, das dann Mitte des 18. Jahrhunderts ausstarb. Im Buch lässt er die Reichsgrafen und Reichsfreiherren über ihr Leben erzählen und macht so Geschichte wieder sehr lebendig. Geschichtsinteressierte Menschen und dem Hause Maxlrain zugewandte Bürger werden mit diesem Bildband mit Sicherheit großes Vergnügen haben – hier können sie eintauchen in die ganz persönlichen Geschichten einer der einst bedeutendsten Familien Oberbayerns.

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