10 Kilo Koks bei Bad Feilnbach gefunden

Weiterer erfolgreicher Aufgriff der Grenzpolizeiinspektion Raubling

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Bad Feilnbach – Zum wiederholten Male spürten die Schleierfahnder der
Grenzpolizeiinspektion Raubling bei einer Routinekontrolle Rauschgift auf.
Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit überprüften die Beamten der Grenzpolizeiinspektion Raubling auf der Autobahn A8 in der Nacht vom Donnerstag, gegen 3:00 Uhr, auf Höhe des Eulenauer Filz einen Toyota mit deutscher Zulassung.

Der 44-jährige albanische Fahrer, in Nordrhein-Westfalen wohnhaft,
befand sich auf dem Weg in Richtung Italien. Durch das geschulte Auge entdeckten die Fahnder ein professionell verbautes Schmuggelversteck im Kofferraum des Fahrzeugs, wo sich mehrere Pakete mit insgesamt ca. 10,5 kg Kokain befanden.
Näheres zu dem dringend Tatverdächtigen und seiner genauen Fahrtroute bleiben
derzeit noch Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Gegen den 44 -Jährigen wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Ihm wird die Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu Handelszwecken zur Last gelegt.

Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen übernahm die Gemeinsame
Ermittlungsgruppe Rauschgift Südbayern (GER Südbayern) des Bayerischen
Landeskriminalamtes und des Zollfahndungsamtes München unter Sachleitung der
Staatsanwaltschaft Traunstein.

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