Rosenheim: Hundewelpen ohne Erlaubnis verkauft 

Polizei ermittelt gegen Österreicher wegen Betrugsverdacht

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Rosenheim – In der Innsbrucker Straße wurde gestern Abend um 21.45 Uhr durch die zivile Einsatzgruppe (ZEG Rosenheim) ein Pkw aufgrund von Hinweisen der Bundespolizei Rosenheim observiert. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen konnte dann festgestellt werden, dass der 19-jährige Fahrer aus Tirol Hundewelpen an einen 36-jährigen Rosenheimer verkaufte.

Zunächst wurden dem Rosenheimer zwei kleine Welpen übergeben und der vereinbarte Kaufpreis zum Teil übergeben. Der Restbetrag hätte später abgewickelt werden sollen, auch wurde dem Käufer vorgetäuscht, dass dann sämtliche erforderlichen Dokumente und Unterlagen der Hunde übergeben werden.

Die Polizei geht aufgrund des aktuellen Ermittlungsstandes davon aus, dass keine gesetzlich vorgeschriebenen Dokumente vorhanden sind. Mit der Staatsanwaltschaft Rosenheim wurde deshalb Rücksprache gehalten. Der Österreicher musste aufgrund des Betrugsverdachtes eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Die Hunde wurden noch beim Rosenheimer belassen, hier erfolgt jedoch noch die weitere Prüfung der weiteren Vorgehensweise mit den zuständigen Fachbehörden.

 

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