Panik im Kino

Fimtipp: „Lindenberg! Mach dein Ding" im Aibvision - PLUS: Trailer und komplettes Kinoprogramm

Bad Aibling – Vorhang auf für das nächste Künstler-Biopic: Spätestens seit dem Erfolg von „Bohemian Rhapsody” sind derartigen Filmen Tür und Tor geöffnet, scheinbar drängelt sich das Publikum hier an den Kinokassen. Und so trifft es jetzt good old Udo Lindenberg mit dem Machwerk von Regisseurin Hermine Huntgeburth „Lindenberg! Mach dein Ding”. Um es vorweg zu nehmen: Auch dieser Film kann im Genre locker punkten. Hauptdarsteller Jan Bülow macht seine Sache als Lindi gut, ohne zur verktampften Kopie zu verkommen, Max von der Groeben fühlt sich perfekt in die Rolle von Steffi Stephan ein und Detlev Buck ist als schmieriger Plattenmanager ohnehin schon alleine das Geld wert. Daumen hoch!

 

Auch lange vor seinem großen Bühnendurchbruch 1973 in Hamburg, seinen 4,4 Millionen verkauften Tonträgern und erfolgreichen Songs wie „Mädchen aus Ost-Berlin“, „Andrea Doria“, „Sonderzug nach Pankow“, „Hinterm Horizont“ und „Ich lieb dich überhaupt nicht mehr“ erlebte der Rockmusiker Udo Lindenberg (Jan Bülow) aus der westfälischen Provinz, der Mann mit den langen Haaren und dem Hut, schon so manches Abenteuer. Bevor alles begann, zog es ihn von der Einöde Gronaus nach Hamburg, wo er Paula (Ruby O. Fee) kennenlernte, die zwar nicht seine große Liebe, dafür aber ein ziemlicher Feger ist. Als mit Steffi Stephan (Max von der Groeben) das Dreiergespann komplett ist, entwickelt sich die Idee, eine Band zu gründen – das war schon immer Udos großer Traum. Doch der Weg dahin war lang: Er trommelte als Jazz-Schlagzeuger in Bands, hatte einen höchtsgefährlichen Auftritt in einer US-amerikanischen Militärbasis mitten in der libyschen Wüste und glaubte immer daran, es bis nach ganz oben zu schaffen. Mit seinen Markenzeichen und seiner unvergleichlichen Art zog er ganz einfach sein Ding durch.

Biopic über das Leben des jungen Udo Lindenberg (Jan Bülow), einem der Wegbereiter deutscher Rockmusik und einem der wenigen Künstler, der es schaffte, sowohl in Ost als auch in West zum Idol zu werden.

Alles klar auf der Andrea Doria:

Das Kinoprogramm in Bad Aibling:

Aibvision

Donnerstag, 16. Januar
Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers – 16.30 Uhr, 19.45 Uhr
Bad Boys For Life – 16.45 Uhr, 20 Uhr
Lindenberg! Mach dein Ding – 16.15 Uhr, 19.30 Uhr

Freitag, 17. Januar
Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers  – 16.30 Uhr, 19.45 Uhr
Bad Boys For Life – 16.45 Uhr, 20 Uhr
Lindenberg! Mach dein Ding – 16.15 Uhr, 19.30 Uhr

Samstag, 18. Januar
Die Eiskönigin 2 – 14.15 Uhr
Jumanji: The Next Level – 14 Uhr
Der kleine Rabe Socke 3 – 14.30 Uhr
Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers  – 16.30 Uhr, 19.45 Uhr
Bad Boys For Life – 16.45 Uhr, 20 Uhr
Lindenberg! Mach dein Ding – 16.15 Uhr, 19.30 Uhr

Sonntag, 19. Januar
Die Eiskönigin 2 – 14.15 Uhr
Jumanji: The Next Level – 14 Uhr
Der kleine Rabe Socke 3 – 14.30 Uhr
Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers – 16.30 Uhr, 19.45 Uhr
Bad Boys For Life – 16.45 Uhr, 20 Uhr
Lindenberg! Mach dein Ding – 16.15 Uhr, 19.30 Uhr

 

 

Lindenkino

Donnerstag, 16. Januar
Heute keine Vorstellung

Freitag, 17. Januar
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl – 19.15 Uhr

Samstag, 18. Januar
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl – 19.15 Uhr

Sonntag, 19. Januar
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl – 19.15 Uhr

 

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