Corona-Virus im Landkreis?

Pflegekraft wurde vorsichtshalber getestet - kein begründeter Verdacht

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Wir wollen zwar nicht generell ins allgemeine Hysterie-Horn des Corona-Virsu stoßen. Doch aus Chronistenpflicht veröffentlichen wir dennoch eine Meldung, die das Gesundheitsamt heute verbreitet hat: Eine in der Intensivpflege tätige Person aus dem Landkreis Rosenheim ist heute auf COVID-19 getestet worden. Im Staatlichen Gesundheitsamt Rosenheim geht man davon aus, dass ein Ergebnis spätestens morgen vorliegt.

Nach Aussage des Gesundheitsamtes handelt es sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme, es besteht kein begründeter Verdacht, dass sich die Person mit dem Corona-Virus infiziert haben könnte. Bislang gibt es in Stadt und Landkreis weiterhin keine begründeten Verdachtsfälle auf COVID-19.

Die Person klagte über leichte Halsschmerzen. Da sie beruflich bis vor kurzem auch in Norditalien tätig war, allerdings nicht in den vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebieten, wurde sie aufgrund ihrer sensiblen Tätigkeit vorsichtshalber auf COVID-19 getestet. Bis das Ergebnis vorliegt, darf die Person ihrer Arbeit nicht nachgehen.

Das Staatliche Gesundheitsamt beobachtet die Lage weiterhin sehr genau und steht in engem Kontakt mit den Krankenhäusern, Arztpraxen, der Bundes- und Landespolizei sowie den weiteren zuständigen Behörden in der Region. Maßnahmen werden nach den Vorgaben der vorgesetzten Behörden umgesetzt.

 

 

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