Wahlkampf Showdown in Bad Aibling

Gestern war der letzte Livestream im Internet von Martina Thalmayr von den Grünen

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Im letzten Livestream vor der Stichwahl ging die Bürgermeisterkandidatin der Grünen, Martina Thalmayr, noch einmal auf einen bunten Strauß von Bürgerfragen ein – von ihrer Reaktion auf die letzten Anwürfe der CSU bis zu den ersten Dingen, die sie als Bürgermeisterin anpacken würde, war (fast) alles dabei.

In Zeiten der Ausgangssperre nutzte Bürgermeisterkandidatin Martina Thalmayr, die digitalen Medien und beantwortete Bürgerfragen der Aiblinger*Innen live.
Wesentliche Fragen kamen zum weiteren Vorgehen in der Corona Krise, Kinderbetreuung, Schulbau, bezahlbarem Wohnraum und zur Verbesserung der aktuellen Verkehrssituation.

Zusammenfassend lag Martina Thalmayr in ihrem Showdown folgendes am Herzen: „Unser Wahlkampf war von Anfang an geprägt von Inhalten.“ Es sei ihr und dem ganzen Team immer wichtig gewesen, die Themen offen und transparent zu kommunizieren.

Offen, ehrlich und mit Herz – so war die Kampagne übertitelt. „Und wir sind zu keinem Zeitpunkt davon abgewichen.“ Dass es in den beiden Wochen des Stichwahlkampfes recht ‚unschön‘ geworden ist, bedauert Thalmayr sehr. Das hätte es nicht gebraucht. Im Wahlkampf solle es um Themen gehen, persönliche Angriffe und Diffamierungen seien unnötig.

Thalmayr spricht auch darüber, was sie als Bürgermeisterin als erstes angehen wolle, im Fall, dass sie gewählt würde. „Ich werde mit den Mitarbeitern und allen Stadträten sprechen, um einen bestmöglichen Informationsfluss für eine gute Zusammenarbeit sicherzustellen. Außerdem wolle sie mit den Ortsgemeinschaften von Berbling, Ellmosen, Harthausen, Mietraching und Willing ins Gespräch kommen, um noch mehr darüber zu erfahren, welche Themen vor Ort brennen.” Die Ortsteile wollte Thalmayr in den letzten beiden Wochen vor der Stichwahl besuchen. Ein Plan, den Ihr die Corona Krise durchkreuzt hat.

Selbstverständlich sei die Priorität Nr. 1 als Bürgermeisterin, heute aktiv an der Bewältigung der Krise zu arbeiten und hier mit allen Betroffenen einen engen Schulterschluss zu erreichen.

Zum Schluss bedankt sich Thalmayr bei ihrem ‚Hammer Team‘ und über das viele positive Feedback, dass sie im Laufe der Wochen erhalten habe. Sie verabschiedete sich mit folgenden Worten: „Ich bin als Martina Thalmayr, erste grüne Bürgermeisterkandidatin in diesen Wahlkampf gestartet und ich verabschiede mich nun aus dem aktiven Wahlkampf, aber ich bleibe die Martina mit dem grünen Herzen.“

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2 Kommentare zu “Wahlkampf Showdown in Bad Aibling

  1. Bad Aibling würde eine äußerst kompetente Bürgermeisterin bekommen!
    Die besten Wünsche aus Bruckmühl!

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  2. …wenn ich mir die zwei Kandidaten in den Aufzeichnungen des RfO anschaue, bekomme ich plötzlich Sympathie für die Grünen.
    Offen und mit Enthusiasmus macht hoffentlich Frau Thalmayr das Rennen.
    Herr Schlier mit seinem wischiwaschi Gelaber braucht glaube ich niemand!

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