Kontinuität auf der Kommandobrücke

TuS Bad Aibling Fireballs verlängern mit Herren-Head-Coach Tobi Guggenhuber

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Lange war es still um den Basketball in Bad Aibling, nun melden sich die Fireballs Bad Aibling mit der ersten guten Nachricht zurück. Head Coach Tobi Guggenhuber (Foto) verlängert seinen Vertrag in der Kurstadt und bleibt weiterhin verantwortlich für den Spielbetrieb im männlichen Seniorenbereich.

Corona beendete Mitte März abrupt den Spielbetrieb der Fireballs in der Regionalliga Süd-Ost und das auch noch kurz vor dem wichtigen Derby gegen Rosenheim. Nach langen Planungen der RLSO steht nun auch fest, dass die Aiblinger Basketballer auch in der kommenden Saison in Deutschlands höchster Amateurliga antreten werden. In einem neuen Format wird die Liga auf 17 Teams aufgestockt und in zwei Staffeln (Nord & Süd) unterteilt. Der TBA findet sich dabei in der Südstaffel wieder, mit den Mannschaften aus Vilsbiburg, Leitershofen, Treuchtlingen, Schwabing, den Bayern, Rosenheim und Aufsteiger Unterhaching. Die vier besten Teams dieser Gruppe avancieren in die Playoffs, Tabellenplatz 5-8 rutscht in die Playdowns, jeweils gegen die Nordgruppe.

Nachdem der Spielbetrieb also geklärt war, konnten die Fireballs-Verantwortlichen mit der Planung für die neue Saison beginnen. Erster und wichtigster Baustein hierfür war die Trainerposition und diese hat sich schnell geklärt. Wunschkandidat und bisheriger Trainer Tobi Guggenhuber wird weiterhin die Geschicke des Teams lenken. Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten, in denen das ausgegebene Ziel Klassenerhalt realisiert wurde, setzt man in Bad Aibling also weiter auf Kontinuität auf der Kommandobrücke. So freut sich auch das 36-jährige Aiblinger, der sich Anfang des Jahres mit einer Sportschule für Tennis & Basketball selbstständig gemacht hat.

„Die letzten beiden Jahre haben wirklich viel Spaß gemacht, gleichzeitig habe ich unfassbar viel gelernt. Ich freue mich, dass ich das Vertrauen, das mir die Verantwortlichen zum Start meines Engagements entgegengebracht haben, auch weiterhin besitze. Wir spielen nun zum dritten Mal in Folge Regio 1, wer hätte das gedacht. Für mich ist das ein Riesenerfolg, zumal wir mit Sicherheit den kleinsten Etat der Liga haben. Unser Konzept, vorrangig mit einheimischen Spielern zu agieren und keine Profis zu engagieren, ist bis dato gut aufgegangen, auch wenn die Personaldecke schon immer recht dünn war. Mal sehen ob Corona diesbezüglich bei uns, aber auch in der Liga Spuren hinterlässt und wir unser Konzept etwas adaptieren müssen. Mein Ziel ist auf alle Fälle, die Mannschaft weiterhin zu entwickeln und natürlich wieder den Klassenerhalt zu schaffen. Vielleicht ist ja dieses Jahr im neuen Format und weniger Geld innerhalb der Liga mehr drin.“

So kann Guggenhuber nun an der Zusammenstellung seines Trainerteams sowie des Kaders basteln. Es gibt bereits einige gute Gespräche und wir werden zeitnah über die ersten Nachrichten diesbezüglich präsentieren. Nachdem die Liga dieses Jahr erst Anfang November beginnt, bleibt den Verantwortlichen der Fireballs noch etwas Zeit, die Lage auf dem Markt zu sondieren um auch für die Saison 2020/21 eine schlagkräftige Truppe aufs Parkett zu stellen.

 

 

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