Historie soll lebendig bleiben

Förderung für das Bad Aiblinger Heimatmuseum - 60.000 Euro von der Bayerischen Landesstiftung für Denkmalpflege

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„Die Sanierung des Heimatmuseums ist so gut wie abgeschlossen”, freut sich Bad Aiblings Bürgermeister Stephan Schlier. Unterstützung in Höhe von 60.000 Euro erhalten die Stadt Bad Aibling und der Landkreis Rosenheim für die gemeinsame Maßnahme dabei von der Bayerischen Landesstiftung für Denkmalpflege. Den symbolischen Scheck übergab Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner an Landrat Otto Lederer und Bürgermeister Stephan Schlier.

Foto: Einen symbolischen Scheck über 60.000 Euro zur Sanierung des Heimatmuseums in Bad Aibling übergabg Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner (r.) an Bürgermeister Stephan Schlier (l.) und Landrat Otto Lederer (M.)

„Das Heimatmuseum bekam mehr als einen neuen Anstrich“, sagt Schlier. Auf der Agenda standen umfangreiche Sanierungsarbeiten. Die größte Herausforderung war eine aufwändige Dachstuhlsanierung, bei der man vor allem den Vorgaben des Denkmalschutzes gerecht werden musste. „Wir wollen, dass das Gebäude neu strahlt und unsere Historie an diesem Ort lebendig bleibt.“ Die Sanierung wird gemeinsam mit dem Landkreis Rosenheim realisiert, wie Landrat Otto Lederer erläutert. Dabei übernehme der Landkreis zwei Drittel der Kosten. Finanziell unterstützt hatte bislang auch die Regierung von Oberbayern.

Diese Förderung sei ein weiterer Mosaikstein bei der Sanierung, sagte Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner. „Wir brauchen Orte, die unsere kulturelle Geschichte sichtbar und erlebbar machen!“ Der Landtagsabgeordnete zeigt sich zufrieden, dass es gelungen sei, bei der Bayerischen Landesstiftung für Denkmalpflege Mittel zu akquirieren. „Damit unterstützt der Freistaat dieses tolle Vorhaben!“

 

 

 

 

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