Weihnachtsmarkt, Sankt-Georg-Schule und der Brenner

Video zur Aiblinger Stadtratssitzung vom 23. Juli von Alexander Wolff

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Noch ist es Sommer. Doch ein großes Reizthema in der Stadt ist schon jetzt das Thema „Weihnachtsmarkt”. Der soll nämlich nach Meinung der meisten Bürger im Kurpark stattfinden. Die Stadträtinnen Martina Thalmayr (Grüne) und Petra Keitz-Dimpflmeier (SPD) brachten einen gemeinsamen Antrag auf den Standortwechsel ein, und obwohl vor allem bei der CSU noch einige Stadträte mit dem Kurpark fremdeln, gab es nun am Ende den Beschluss, heuer in einem romantischeren Ambiente auf das Christkind zu warten.

Auch das Dauerthema Neubau der Sankt-Georg-Schule beherrschte die Sitzung am vergangenen Donnerstag, ebenso wie der Brenner-Nordzulauf. Alexander Wolff (Foto) hat über all die besprochenen Punkte und die Sitzung wieder ein Video gedreht, damit sich die daheimgbliebenen Aiblinger über die Beschlüsse und Diskussionsverläufe informieren können.

Zudem richtet er einen Appell an die Aiblinger: Bitte kommt zur Bürgerfragerunde. Die nächste Stadtratsitzung findet am Donnerstag, 27. August, statt, und auch hier haben die Bürger wieder die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Von 17:40 bis 17:55 Uhr können Bürgermeister, Stadtrat und die Verwaltung gelöchert werden. Fragen werden, wenn möglich, gleich beantwortet oder andernfalls die Antwort nachgereicht. Bis jetzt ist es ein Versuch. Doch wenn die Bürger davon keinen Gebrauch machen, wird dieses Projekt wieder eingestampft. Deshalb wäre es schön, wenn diese Chance besser genutzt werden würde.

 

Hier ist das Video:

 

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2 Kommentare zu “Weihnachtsmarkt, Sankt-Georg-Schule und der Brenner

  1. Schleibinger Herbert

    Frau Dr. Gschwändler hatte es schon angesprochen. Der aufgekieste Weg um den Irlachweiher ist bei Schnee und in der Folge Nässe ein schmieriger Untergrund, der bestimmt wenig Freude macht. Nicht den Besuchern und auch nicht den möglicherweise später besuchten Gaststätten. Wenigstens eine “Grobteerung” wäre sehr sinnvoll und beugt evtl. auch einer Rutschpartie vor. Den asphaltierten Weg im “Inneren Kurpark” und/oder den Brunnenhof fände ich aus diesem Grund wesentlich geeigneter (die Buden kann man ja mit geeigneten Mitteln auf die Wiesen stellen und der asphaltierte/gepflasterte Weg ist für die Besucher).

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    1. Ist schon klar, dass die Stadt da ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen muss. Sollte sich die genannte Dame nicht besser um ihr Anwesen in der Kirchzeile kümmern?

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