Linnerer ist der FDP-Bundestagskandidat

Die Bundestagswahl im kommenden Jahr 2021 wirft auch im Landkreis bereits ihre Schatten voraus: Die FDP hat nominiert! Mitglieder, die ihren ersten Wohnsitz im Wahlkreis 222 – bestehend aus dem Landkreis und der kreisfreien Stadt Rosenheim – haben, votierten mit großer Mehrheit für den einzigen Bewerber für den Wahlkreis – Michael Linnerer als Bundestagskandidat (Foto).

Michael Linnerer, geboren am 1. Januar 1980:

Als … gebürtiger Rosenheimer, Sohn von selbständig tätigen Eltern (Spedition im Nahverkehr), in Rott am Inn aufgewachsen, Auszubildender bei den Kathrein Werken KG in Rosenheim,

bisher wohnhaft in Rott/Ramerberg/Rosenheim/Stephanskirchen/Schechen/Raubling-Pfraundorf,
Fachabiturent an der BOS Rosenheim, Student der technischen Informatik an der FH Rosenheim,
Hobby-Taucher (TCO Rosenheim), Eishockey-Fan Club Mitglied (Mangfallgeier Rosenheim seit 1998),
Existenzgründer in Rosenheim, freiberuflicher Informatiker, Mitglied beim BDS (Bund der Selbständigen) Ortsverband Raubling,
Dozent zur Wissensweitergabe an Studenten der FH Rosenheim,
Projektmanager und Unternehmensberater für weltweit agierende Unternehmen und Konzerne (z.B. Automobilhersteller)

… stehe ich wie kein anderer für unsere Heimat Rosenheim ein!

Michael Linnerer hatte zuvor ein kurzes Statement gehalten und bedankte sich nach der Wahl für das Vertrauen. „In diesen schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig, dass vernünftige, wissenschaftlich fundierte Entscheidungen getroffen werden“, so der FDP-Kandidat.

Im weiteren Verlauf betonte er, die wichtige Rolle der FDP als Anwalt der Gesellschaft für Freiheitsrechte, dessen Input bei den aktuellen Konsensen zwischen Corona-Pandemie und den Freiheitsrechten, insbesondere für Familien, Freiberufler, Klein- und Mittelständler, unverzichtbar seien.

Zum Ende seiner Rede appellierte er daran, dass die nächsten Jahre finanziell und wirtschaftlich schwierig werden und deshalb eine intelligente Haushaltsführung mit gezielten Investitionen, beispielsweise für ein modernes Bildungssystem, so wichtig wie nie zuvor würden. Ein Gießkannen-Prinzip a la großer Koalition, blinde Regulierungswut a la Grünen oder Wahlgeschenke a la CSU dürfe es in dieser Situation nicht geben.

Die FDP sei hier die einzige Partei, die Wissenschaft, Freiheitsrechte, Selbstbestimmung, eine starke soziale Marktwirtschaft und eine vernünftige Finanzpolitik vereine, so Linnerer.

Als FDP-Direktkandidat wird sich Michael Linnerer um die Erststimme der Wählerinnen und Wähler in Stadt und Landkreis Rosenheim bewerben.

Als Wahlkreisbewerber kann er auf der FDP-Landesvertreterversammlung im kommenden November 2020 für eine Position auf der bayerischen Landesliste der Freien Demokraten (für die „Zweitstimme“) kandidieren und über diese Liste bei ausreichendem Stimmenaufkommen 2021 in den Bundestag einziehen.

Zu Delegierten für die Vertreterversammlung zur Nominierung eines Spitzenkandidaten der FDP Bayern wurden zudem gewählt:

Michael Linnerer, Heinz Benninghoven, Georg Resch, Marcus Moga, Heinz Hilgendorf, Daniel Reuter, Andrea Weigl, Phillip Karlsson, Maria Knott-Klausner.