Fahnder ließen sich nicht täuschen

Italiener bei Kontrolle am Irschenbewrg mit kreativen Antworten - aber ohne Erfolg

image_pdfimage_print

Einen Peugeot mit deutschen Kennzeichen kontrollierten Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Raubling am vergangenen Donnerstag am Irschenberg. Der 24-jährige Fahrer erklärte, von Göttingen unterwegs nach Italien zu sein. Er konnte sich ausweisen und legte auch die Fahrzeugpapiere vor. Seinen Führerschein habe er allerdings verloren.

Die Polizisten konnten schnell ermitteln, dass der gebürtige Italiener bereits im Mai 2019 in Bayern wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt worden war. Darauf angesprochen, zückte der Mann sein Smartphone und zeigte ein Bild eines australischen Führerscheins. Die Fahnder erkannten jedoch schon anhand des Fotos, dass der „Führerschein“ eine Totalfälschung war.

Trotz seiner kreativen Behauptungen musste der 24-Jährige sein Fahrzeug stehen lassen und kassierte erneut eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Was er sich einfallen ließ, um ohne Auto nach Italien heimzureisen, ist hier nicht bekannt.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren