Der 200. Todesfall im Landkreis

... in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung - Das RKI meldet am Morgen: Frühwarnwert auf 65,4 gestiegen

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Die Zahlen des Robert-Koch-Institutes am heutigen Samstagmorgen beruhigen nicht: Im Landkreis wird das Überschreiten des höchsten Frühwarnwertes auf nun 65,4 gemeldet. Ein weiterer Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung wird am Morgen vom RKI für den Landkreis gemeldet. Somit sind seit dem Ausbruch der Pandemie 200 Todesfälle im Kreisgebiet zu beklagen. Mehr gab es bislang in ganz Deutschland nur in den Millionen-Städten Hamburg und München. Die dringende Bitte der Gesundheitsbehörde: „Halten Sie sich an die neu geltenden Regeln der Schutzmaßnahmen …”

… wir berichteten mehrfach.

In der Stadt Rosenheim liegt der kritische Wert am heutigen Samstag bei 78,7, dem höchsten der ganzen Woche. Es gab bislang 23 Corona-Todesfälle in der Stadt.

Für den Landkreis Mühldorf wird die 87,2 als Fallzahlen-Wert der letzten sieben Tage auf 100.000 Einwohner genannt – bei insgesamt bislang 27 Todesfällen im Nachbar-Landkreis.

Für den ebenfalls benachbarten Landkreis Ebersberg steht heute die 48 wieder knapp unter dem höchsten Frühwarnwert – bei bislang insgesamt sieben Todesfällen im Kreisgebiet seit dem Ausbruch der Pandemie.

 

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