„Fordern FFP2-Masken für alle Lehrer”

Philologen- sowie Realschullehrer-Verband wollen klare Grenzwerte und von den Kommunen mobile Raumluftreiniger für die Klassen

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Der Bayerische Philologenverband fordert mit Blick auf die weiter steigenden Corona-Infektionszahlen mehr Schutz für Lehrerinnen und Lehrer nach der Ferienwoche, berichtet der Bayerische Rundfunk. Als Dienstherr müsse der Freistaat für größtmöglichen Schutz der Bediensteten sorgen und den Lehrkräften FFP2-Schutzmasken zur Verfügung stellen. Zudem müssten die Kommunen mobile Raumluftreiniger für die Klassenräume anschaffen. So die Forderung …

Bis zu 30 Haushalte seien tagtäglich in einem kleinen Zimmer vereint …

Der Bayerische Realschullehrer-Verband fordert zudem, dass es nach den Herbstferien klare Grenzwerte mit entsprechenden Maßnahmen bei entsprechenden Inzidenz-Fallzahlen an allen Schulen brauche. Heißt: Der Wechsel vom Präsenz- in den Distanzunterricht (Homeschooling) müsse genau geregelt sein – wann es soweit sei … Die Grenzwerte müssten für alle gesellschaftlichen Bereiche gelten, Schulen dürften hier nicht ausgenommen werden.

Aktuell sei mit einem Ansteigen der Sieben-Tages-Inzidenz kein automatischer Wechsel in den Distanzunterricht verbunden. Nur das Berchtesgadener Land und der Landkreis Rottal-Inn waren ab dem Wert 250 betroffen, indem alle Schulen geschlossen wurden.

Bei uns in Stadt und Landkreis hat bislang nur die Berufsschule II in Rosenheim über die Ferien hinaus bis zum 15. November aufgrund eines sprunghaften Anstiegs an Corona-Infektionen ihre Türen zu (wir berichteten).

 

 

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