Hilfe für Solo-Selbstständige

Der Plan: Bis zu Förderhöchstsatz von 5.000 Euro soll man direkt beantragen können - Auch Lieferanten von Restaurants gemeint

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Bei den Nothilfen angesichts des November-Lockdowns plant die Bundesregierung Erleichterungen für Solo-Selbstständige. Wie aus einem Papier hervorgeht, sollen diese wie Künstler die Hilfen bis zu einem Förderhöchstsatz von 5.000 Euro direkt beantragen können – und nicht wie bei Firmen über Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, berichtet der Bayerische Rundfunk. Außerdem sollen auch Betriebe unterstützt werden, die indirekt von Schließungen betroffen sind – also etwa Lieferanten von Restaurants. Voraussetzung sei, dass sie regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Maßnahmen betroffenen Firmen erzielen. Im Finanz- sowie Wirtschaftsministerium hieß es dazu, jetzt seien noch Detailfragen offen …

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